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	<title>Comments on: Berlin</title>
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	<description>Stahlplatten</description>
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		<title>By: crescence</title>
		<link>http://mequito.org/stories/444/comment-page-1#comment-66989</link>
		<dc:creator>crescence</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Apr 2008 23:12:30 +0000</pubDate>
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		<description>war auch 93 für ein 3/4 Jahr dort, in der Dunckerstraße, + finde nun zufällig diesen Text. Genauso wars. Würde auch gerne mal wieder hin, auch wenns bestimmt enttäuschend normal ist mittlerweile...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>war auch 93 für ein 3/4 Jahr dort, in der Dunckerstraße, + finde nun zufällig diesen Text. Genauso wars. Würde auch gerne mal wieder hin, auch wenns bestimmt enttäuschend normal ist mittlerweile&#8230;</p>
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		<title>By: Gsallbahdr</title>
		<link>http://mequito.org/stories/444/comment-page-1#comment-56483</link>
		<dc:creator>Gsallbahdr</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Aug 2007 08:07:07 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;The Boys with Kaleidoscope Eyes...&lt;/strong&gt;

Und so sitzen wir hier. Kneipe oder gutbürgerliches Lokal, eine Mischform. Ihr erzählt euch so einiges. Habt eine schmale gemeinsame Basis gefunden, einen kleinen Common Ground auf dem sich zwei doch so unterschiedliche Charaktere einfinden und ein v...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>The Boys with Kaleidoscope Eyes&#8230;</strong></p>
<p>Und so sitzen wir hier. Kneipe oder gutbürgerliches Lokal, eine Mischform. Ihr erzählt euch so einiges. Habt eine schmale gemeinsame Basis gefunden, einen kleinen Common Ground auf dem sich zwei doch so unterschiedliche Charaktere einfinden und ein v&#8230;</p>
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		<title>By: bonafide</title>
		<link>http://mequito.org/stories/444/comment-page-1#comment-22978</link>
		<dc:creator>bonafide</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Oct 2006 14:54:25 +0000</pubDate>
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		<description>anfangs dacht ich noch: welch schöne liebeserklärung an berlin. nun bin ich eher ergriffen und aufgewühlt. hm.

wie hast du das treffen mit deiner schwester denn erlebt?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>anfangs dacht ich noch: welch schöne liebeserklärung an berlin. nun bin ich eher ergriffen und aufgewühlt. hm.</p>
<p>wie hast du das treffen mit deiner schwester denn erlebt?</p>
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		<title>By: patschek</title>
		<link>http://mequito.org/stories/444/comment-page-1#comment-11211</link>
		<dc:creator>patschek</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 May 2006 21:04:25 +0000</pubDate>
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		<description>ich war das letzte mal vor 2 wochen in berlin in einer wg von freunden die ich dort kenne. ich kann nur sagen das ich genau das gleiche gefühl verspüre sobald ich berlin erreiche. es ist als wenn man fremd ist und das die ganze zeit , obwohl alle leute super nett zu einem sind. ich kam in die wg und wurde , wie du so schön geschrieben hast, wie der bekannte vonnebenan empfangen und nicht wie der besuch von 300 km entfernung. bezeichnend für berlin war ich natürlich auch die gesamte zeit betrunken. ein unglaubliches gefühl der freiheit das einen immer wieder überkommt soblad man berlin besucht und in seine alternative szene abtaucht. und ich bin mir immer noch nicht sicher ob es jedesmal ein schönes, zu wiederholendes gefühl ist oder ob es einfach nur gefährlich ist. diese stadt hat einen charme den man nicht sofort erkennt - und doch fasziniert er einen immer wieder.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich war das letzte mal vor 2 wochen in berlin in einer wg von freunden die ich dort kenne. ich kann nur sagen das ich genau das gleiche gefühl verspüre sobald ich berlin erreiche. es ist als wenn man fremd ist und das die ganze zeit , obwohl alle leute super nett zu einem sind. ich kam in die wg und wurde , wie du so schön geschrieben hast, wie der bekannte vonnebenan empfangen und nicht wie der besuch von 300 km entfernung. bezeichnend für berlin war ich natürlich auch die gesamte zeit betrunken. ein unglaubliches gefühl der freiheit das einen immer wieder überkommt soblad man berlin besucht und in seine alternative szene abtaucht. und ich bin mir immer noch nicht sicher ob es jedesmal ein schönes, zu wiederholendes gefühl ist oder ob es einfach nur gefährlich ist. diese stadt hat einen charme den man nicht sofort erkennt &#8211; und doch fasziniert er einen immer wieder.</p>
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		<title>By: jay</title>
		<link>http://mequito.org/stories/444/comment-page-1#comment-10623</link>
		<dc:creator>jay</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 May 2006 14:56:37 +0000</pubDate>
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		<description>toll!
ich habe schon einiges aus dieser zeit gehört, obwohl ich selber zu jung bin um das miterlebt zu haben. aber ich glaube ich kenne die kellnerin aus dem schliemann</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>toll!<br />
ich habe schon einiges aus dieser zeit gehört, obwohl ich selber zu jung bin um das miterlebt zu haben. aber ich glaube ich kenne die kellnerin aus dem schliemann</p>
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		<title>By: undundund</title>
		<link>http://mequito.org/stories/444/comment-page-1#comment-10268</link>
		<dc:creator>undundund</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Mar 2006 19:09:22 +0000</pubDate>
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		<description>tolle geschichte, mequito. und der text ist keineswegs monoton oder anstrengend zu lesen, wie sie weiter oben in ihrem kommentar bemerkten. monoton sind anekdoten und details erst dann, wenn sich in ihnen nicht etwas allgemeineres widerspiegelt - eine stimmung vielleicht oder etwas, was gar nicht direkt benannt werden kann und deshalb nur angedeutet bleibt.  und, darüber hinaus: sie erzählen eine &lt;em&gt;geschichte&lt;/em&gt;.

ps: ein bisschen erinnert mich ihr schreibstil an isaac b. singer, vielleicht kennen sie ihn ja.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>tolle geschichte, mequito. und der text ist keineswegs monoton oder anstrengend zu lesen, wie sie weiter oben in ihrem kommentar bemerkten. monoton sind anekdoten und details erst dann, wenn sich in ihnen nicht etwas allgemeineres widerspiegelt &#8211; eine stimmung vielleicht oder etwas, was gar nicht direkt benannt werden kann und deshalb nur angedeutet bleibt.  und, darüber hinaus: sie erzählen eine <em>geschichte</em>.</p>
<p>ps: ein bisschen erinnert mich ihr schreibstil an isaac b. singer, vielleicht kennen sie ihn ja.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: mam  &#187; Blog Archive   &#187; mequito</title>
		<link>http://mequito.org/stories/444/comment-page-1#comment-4226</link>
		<dc:creator>mam  &#187; Blog Archive   &#187; mequito</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Apr 2005 14:25:48 +0000</pubDate>
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		<description>[...]  	    	 				   	 		 			&#171; backseat 			 		 	 		 			mequito 	 			 					eine schÃ¶ne  berlingeschichte  gibts hier bei mequito. wenn ich dann draufkomm wie man links rechts einfÃŒgt in diesem wordpre [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] </p>
<p>  	 				   	 		 			&laquo; backseat 			 		 	 		 			mequito 	 			 					eine schÃ¶ne  berlingeschichte  gibts hier bei mequito. wenn ich dann draufkomm wie man links rechts einfÃŒgt in diesem wordpre [...]</p>
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	<item>
		<title>By: mutant</title>
		<link>http://mequito.org/stories/444/comment-page-1#comment-3740</link>
		<dc:creator>mutant</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Apr 2005 11:15:26 +0000</pubDate>
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		<description>nazis beklauen, gute idee eigentlich, warum sind wir da frueher nicht drauf gekommen? 
&quot;Schleppscheisse:
Szenenjargon für Impetigo contagiosa bzw. Ecthyma simplex, durch Staphylokokken und Streptokokken hervorgerufene Eiterflechte bzw. scharfrandige Geschwüre der Hautoberfläche.&quot;
unsere hautaerztin am eck sagte aber auch immer schleppe dazu.

ansonsten klingt das alles verflucht wie meine 80er jahre...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>nazis beklauen, gute idee eigentlich, warum sind wir da frueher nicht drauf gekommen?<br />
&#8220;Schleppscheisse:<br />
Szenenjargon für Impetigo contagiosa bzw. Ecthyma simplex, durch Staphylokokken und Streptokokken hervorgerufene Eiterflechte bzw. scharfrandige Geschwüre der Hautoberfläche.&#8221;<br />
unsere hautaerztin am eck sagte aber auch immer schleppe dazu.</p>
<p>ansonsten klingt das alles verflucht wie meine 80er jahre&#8230;</p>
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	<item>
		<title>By: graf mon</title>
		<link>http://mequito.org/stories/444/comment-page-1#comment-3738</link>
		<dc:creator>graf mon</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Apr 2005 08:55:18 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr schöne Geschichte. Kenne die Gegend und die Häuser im LSD-Viertel ganz gut, allerdings von noch ein bischen früher - so seit &#039;90. War ne magische Zeit. Weil alles ging. Weil die Kreativität die diese Zeit damals eben auch beherrschte mit Händen zu greifen war. Das gab es nämlich und vor allem auch. Die Radikalkünstler in der Dunckerstraße, die ihren von Löschwasser gefluteten Flügel konsequent in eine riesige, begehbare Installation verwandelt haben, wobei sie allerdings die Treppenhäuser konsequent zubauten - in die nächsten Stockwerke kam man nur, indem man durch in die Zimmerdecke geschlagen Löcher kraxelte. Ihren Ansatz nahmen die damals so konsequent, dass sie sich ausschließlich von Supermarktabfällen ernährten, weil jede Form von Erwerbsarbeit Verrat an der Kunst gewesen wäre. Oder auch die Politfraktion aus der Linienstraße. Die diversen Mittwochs-, Donnerstags, Montags-Bars. Das Synlabor in der Großen Hamburger, der - meiner Meinung nach - bis heute unübertroffene Club Berlin Mittes, gerade weil es ihn nur so kurz gab. Vergessene Geschichte. Heute hängt noch ein großes, damals in der Dunckerstraße gemaltes Bild in meiner Wohnung - über meinem italienischen Luxussofa. 



 großes Kunstwerk verwandelt haben


Das hört sich heute völlig pathetisch an, und jedes Mal wenn ich das erzähle komme ich mir unglaublich alt vor. </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr schöne Geschichte. Kenne die Gegend und die Häuser im LSD-Viertel ganz gut, allerdings von noch ein bischen früher &#8211; so seit &#8216;90. War ne magische Zeit. Weil alles ging. Weil die Kreativität die diese Zeit damals eben auch beherrschte mit Händen zu greifen war. Das gab es nämlich und vor allem auch. Die Radikalkünstler in der Dunckerstraße, die ihren von Löschwasser gefluteten Flügel konsequent in eine riesige, begehbare Installation verwandelt haben, wobei sie allerdings die Treppenhäuser konsequent zubauten &#8211; in die nächsten Stockwerke kam man nur, indem man durch in die Zimmerdecke geschlagen Löcher kraxelte. Ihren Ansatz nahmen die damals so konsequent, dass sie sich ausschließlich von Supermarktabfällen ernährten, weil jede Form von Erwerbsarbeit Verrat an der Kunst gewesen wäre. Oder auch die Politfraktion aus der Linienstraße. Die diversen Mittwochs-, Donnerstags, Montags-Bars. Das Synlabor in der Großen Hamburger, der &#8211; meiner Meinung nach &#8211; bis heute unübertroffene Club Berlin Mittes, gerade weil es ihn nur so kurz gab. Vergessene Geschichte. Heute hängt noch ein großes, damals in der Dunckerstraße gemaltes Bild in meiner Wohnung &#8211; über meinem italienischen Luxussofa. </p>
<p> großes Kunstwerk verwandelt haben</p>
<p>Das hört sich heute völlig pathetisch an, und jedes Mal wenn ich das erzähle komme ich mir unglaublich alt vor.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: sigrit</title>
		<link>http://mequito.org/stories/444/comment-page-1#comment-3675</link>
		<dc:creator>sigrit</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Apr 2005 18:16:17 +0000</pubDate>
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		<description>bruderchen, ich bin auf jedenfall schon mal angekommen und habe viiiiel biere kaltgestellt. und du kriegst n gästezimmer das wird dir gefallen! ganz wie früher....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>bruderchen, ich bin auf jedenfall schon mal angekommen und habe viiiiel biere kaltgestellt. und du kriegst n gästezimmer das wird dir gefallen! ganz wie früher&#8230;.</p>
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