Lesung in Berlin

Frau Modeste und Frau Wortschnittchen rufen “Essen, trinken, glücklich sein!
Auch ich wurde wieder zum Vorlesen eingeladen, diesmal um einen Text über Völlerei Liederlichkeit Trunksucht Essen vorzutragen. Ich fühle mich geehrt und freue mich sehr. Auf Berlin, auf die Berliner und auf vieles und gutes Essen. Und Trinken.
Kommt ihr auch?

Details zum Abend im Blog zur Lesung.

1. April
19.30 Uhr
Café Babel
Käthe-Niederkirchner Str. 2
10407 Berlin

Blogread 45

Heute mal mich selbst vorgelesen. Die lange Geschichte über Staub, Ufos in den Dünen und Traubenschnaps. Drüben bei Blog:Read.

wenn der Somnambule mit dem Alligator…

Wir lieben ihn ja am meisten wenn er in seinem Cafe niveauvoll herumjammert, aber trotzdem freute es uns damals ohnegleichen, als wir erlebten wie ein kleiner bissfreudiger Alligator ihn mit einigen lustigen Momenten bescherte.
Ich wollte diese Geschichte schon lange lesen, hatte aber immer Schwierigkeiten sie musikalisch zu unterlegen (Ian Curtis hat nie auf meine Mail geantwortet in der ich um Erlaubnis bat, seine Musik dem gesprochenen Text beizulegen und anschliessend im Internet zu veröffentlichen), deshalb habe ich mich zu einem pragmatischen Anpack entschlossen und fing vor einem Jahr an, eifrig die vier Schnappi-Akkorde auf meinem Klavier zu üben. Auswendig.
Und heute kann ich endlich voller Stolz die vier Minuten und siebzehn Sekunden über Kids wundersame Erfahrung mit dem rockigen Krokodil präsentieren.

Drüben bei Blog:Read.

Blog:Read nr. 30

Schon vor einigen Wochen, als ich über Epicore auf diese Geschichte stiess, dachte ich mir sofort, dass sie sich vortrefflich vorlesen liesse. Es ist nun zwar einige Zeit darüber hinweggegangen, aber jetzt ist es soweit: die Aufnahme ist fertig. Fast ein Hörspiel.
Eine sehr lange Geschichte von Jochen Reinecke. Ein lustiges und irgendwie trauriges Dramolett über seine Mietwohung in einem Untergeschoss in Frankfurt und dem dazugehörigen Vermieter.
Als echter Hesse hat der geschätzte Herr Bandini seine Stimme hergegeben und den Vermieter Herr Liesegang gesprochen.
Die Musik habe ich selbst eingespielt, das einzige Stück das ich fehlerfrei spielen kann, ja genau, das erste Präludium in C-Dur aus “das wohltemperierte Clavier” von J.S. Bach. Samt Fehler und allem. Aber die Fehler hört man kaum. Dafür dauert es fünfunddreissig Minuten lang. Immer wieder und wieder. In Endlosschleife und mit ein paar (hüstel) “kreativen” Einlagen.

Springweg (vorgelesen)

Purplerain aus Berlin tut Podcasten. Seit dem Donnerstag schon gibt es ihre Lesung zu meiner Springweggeschichte, und ich habe es gar nicht gemerkt. Die holländische Depression der letzten Tage hatte nicht nur Stromausfälle und Schneestürme zur Folge.
Sehr schöne Stimme, die -auch wegen dem Apfel-Sanddornmus- zur damaligen und der jetzigen Jahreszeit passt. Ich bedanke mich recht herzlich und schmeisse es gleich nochmal an. Und nochmal.

etwas zum Lauschen

Als grosser Fan der FrauFrankschen Texte griff ich letzten Samstag wieder zum Mikrophon. Der freundliche K Alex von HerrK hat auf meinen Wunsch hin die passende Musik seiner Band dazu ausgesucht und das Ganze durch den Mixer getrieben. Jetzt kann man es sich bei Blogread runterladen oder per Podcast auf den MP3-Player ziehen und in der U-Bahn danach lauschen.

gelesen

Wenn man dann nach einem anstrengenden Wochenende, mit glücklicherweise einiger sehr, sehr netten Stunden am Wasser, wieder halbtot hinter den Schreibtisch klettert und erstmal eine Bloggerrunde macht, dann scheint einem die Welt wieder in Ordnung, alles ist noch am Platz, der lästert über den, die hat wieder eine hübsche Geschichte geschrieben, und so weiter. Nur Lisa hat nichts gezeichnet.

Aber Lisas Zeichnungen will ich heute nicht hinterhertrauern, denn heute hat der nette Herr BlueSky meine Amrumer Tagebuchnotizen gelesen. Wie wunderbar, leider muss ich bis zum Abend warten, ehe ich es mir anhören kann. Ein anstrengender Tag wird das.

Blog:Read

Mein kleiner Beitrag für die grossartige Idee des Blog:Read.
Man möge mir die paar Versprecher verzeihen und ich habe nicht eine schöne und deutliche Stimme wie Anneke oder Holger, aber es hat sehr viel Spass gemacht, und nach so vielem Verkabeln von Mikrophonen und rumschrauben an Softwareknöpfen und Schaltern, noise-removal hin und her, amplifying, compression und anderen Techniken an denen ich einfach mal rumprobiert habe, bin ich nun ganz fusselig geworden, und vor allem erstaunt, dass es eigentlich ganz hörbar ist.
Begeistert bin ich vor allem von den ungewollten fade-in-fade-outs am Ende der Texte, welch einen Effekt man doch so hinbekommt wenn man keine Ahnung hat.

Gelesen habe ich Lu, FrauFrank, Merlix, die Spreepiratin und den Herrn Fabe.
Alles untermalt mit verschiedenen Liedern der Albums “Histories (Soundtrack to the works of Edgar Poe)” von der Band Herr k.

mequito liest kid37

Die Idee ist gestohlen von irgendjemandem. Tut mir leid, ich weiss nicht mehr von wem, da ich die Seite nicht mehr finde, wo ich das gestern gesehen habe. Blogger lesen Blogger. Ich lese Kid’s Liebe im ICE.
(Die Qualitaet ist natuerlich schlecht, und der Versprecher am Anfang moege mir auch verziehen werden)

Liebe im ICE [ogg; 1084kb]