11 September Samstag/Saturday

Wie toll ist es doch draufzukommen, dass man den billigen Sekt, den Leute immer zu Einladungen mitbringen (und dann ein Jahr lang im Schrank rumsteht, weil das Gesoeff, mit dem ganzen Gebrause sowieso nicht zum saufen taugt) sehr gut zum kochen von Gemuese verwenden kann.
Oder ist das jetzt eine kulinarische Suende?

Kommentare (5) zu “11 September Samstag/Saturday”

  1. is nichts schlimmes bei, mach ich auch mit billigem sekt so.
    gilt eigentlich für alle derartigen mitbringsel und übrigrns auch für verkorkten wein…

  2. an verkorkten wein hab ich mich noch nicht rangewagt. werde es demnaechst mal testen.
    und wenn verkorkter wein geht, dann geht bestimmt auch heineken.

  3. also wein und bier, das sind dann doch zwei paar schuhe. vom bier würd ich in den meisten fällen beim kochen abstand nehmen. aber wenn das bier schon zu abgestanden zum trinken ist: es ist sehr gesund für die haare. sie werden dadurch fester und riechen auch noch gut. wenn man halt auf biergeruch steht.

  4. also, da gibt es so einen herrlichen schweinebraten in altbiersauce…
    achwas, das macht alles nur dick.

  5. ich habe kein wort ueber bier verloren, lieber mulio. ich sprach von heineken.
    fuer einen linksradikalen hollaender ist heineken naemlich kein bier. und da ich lange ein hollaender war und ein linksdrehender radikalensaeurer bin, ist heineken fuer mich schlimmer als verkorkter wein. damit wuerde ich nicht mal den hund der nachbarin frisieren.

    aber wartema… neben pappnases herrlichen schweinebraten dickmacher in softdrinkgebraeu, gibts da nicht auch sowas wie bierknoedel? das hab ich schonmal irgendwo gegessen.

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