13 Comments

  1. mek, was tippst du da? das essen war der knaller, und nur meinen vollen backen und den damit unverständlichen wörtern, die ich zwischen den litern des rotweis ausstieß, schiebe ich es jetzt in die schuhe, dass du meinen lobgesang auf fleisch und rucola con wirsing nicht vernommen hast ( obwohl du nur centimeter in luftlinie von mir und dem lobgesang entfernt sasst … ).
    et war lecker, dat kannze drehen und wenden wie de wills. so!

  2. becherovka…. auweia. das übelste was ich in prag getrunken habe. erinnerte mich schwer an zahnmedizin und heftigem unwohlsein. dieser becherovka kann nur noch gesteigert werden durch unikum aus budapest.
    ein hoch auch zubrovka……

  3. Hicks. Kann bestätigen, hicks, daß auf dem Nachhauseweg, hicks, schwer von dem Wirsing geschwärmt wurde, hicks. Schöner Abend, hicks 😉

  4. Ah, jetzt verstehe ich auch was “lükkürürr würschink schmatz schmatz” bedeutet. Ich dachte das wäre etwas rheinländisches.
    Ich muss aber zugeben, werte Lu, dass ich selbst, von der ganzen Menge Wein und Becherovka ein äusserst schlechtes Gehör bekommen habe.

    Aber was solls, Essen hin oder Wein her, es war ein schöner Abend. Hicks.

  5. astrid

    da muss ich gleich mal anfuehren, was da bei uns gerade supertrendy ist und zwar sind das omas mogenzuckerlen, becherovka ist schmeckt ja ein bisschen so..

  6. Zuckerlen die nach Becherovka schmecken in einem Land wo man in Kneipen nicht mehr rauchen darf. Irgendwo muss man sich ja die Laster herholen.
    Bsoffen wird man davon aber nicht, oder? Sonst werden wir unseren Kindern eines Tages sagen müssen, dass sie keine Bonbons von Fremden annehmen dürfen. Lästig wäre das.

  7. Ich sehe keinen Grund es nicht zu tun. Wir Hamburger haben mittlerweile reichlich Erfahrung gesammelt, mit dem Besuch fernen Bloggerkollegen.
    In der Regel läuft das ganz einfach so ab, dass du dich meldest, dann sorgen wir für den Rest. Wir vergleichen deine Blogroll mit hamburg.blogplan.de verschicken Einladungen and die entsprechenden Personen, hängen Girlanden an die Prunkbauten der Stadt, stellen ein paar Piraten ein, die an der Elbe hoch und runter fahren, sprühen die Regenwolken weg, und formen ein musikalisches Empfangsensemble am Hauptbahnhof, Flughafen, Autobahnausfahrt Hamburg-Elbbrücken, oder am Kreuzfahrtterminal. Hängt nur von deinem Transportmittel ab.
    Auf Wunsch wird auch schweres Geschütz aufgefahren: Küchenpunkrock bei mir zuhause.

    Es geht natürlich auch einfacher. Du meldest deinen Besuch an und nimmst Wein mit 🙂
    Am besten kombinierst du das mit einem Hamburgbesuch. Gleichzeitig Rom zu besichtigen geht nicht.

  8. Oha, da habe ich mir wohl was eingebrockt 🙂
    Ja natürlich ist das so einfach. Von dir wird allerdings schweizer Schnaps verlangt. Was gibt es da für Köstlichkeiten?

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