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Die Sorgen eines Mannes

Posted on Juli 3, 2005August 7, 2025

Ich bin nicht dick. Nicht wirklich. Ein gestandener Mann halt. Etwas abgestanden vielleicht, aber mein stetig und entschlossen heranwachsender Körperumfang, vor allem in den letzten Jahren, macht mir etwas zu schaffen. Dabei habe ich nichts gegen dicke Menschen, schon gar nicht bei Frauen. Lieber etwas mehr auf den Hüften als zu wenig. Das ist schließlich ein Zeichen von Reife, und überreif ist auch gut. Letztendlich ergeben überreife Äpfel auch den besten Schnaps.

Aber ich bin halt ein Mann. Letztendlich ein Jäger. Ich muss stark sein und mein Revier verteidigen. Ich pinkle zwar schon seit tausenden von Jahren nicht mehr in die Ecken, um heranpirschende Männer vor meiner Anwesenheit zu warnen, aber wir Männer sind nun mal umgeben von gefährlichen Feinden. Ob es nun der ältere Herr an der Supermarktkasse ist, der sich versucht vorzudrängeln, oder bloß der Nachbar im Kino, mit dem man sich zwei Stunden lang, wortlos aber entschlossen, einen erbitterten Krieg über den Anteil der Armlehne auskämpft. Wir Männer sind tagaus tagein vom Schwund unserer Dominanz bedroht, und damit von der absolut nötigen Verbreitung unserer Gene. Ja, unsere ganze Existenz steht auf dem Spiel, während wir unsere Damen widerwillig ins Kino begleiten. Die haben es leicht, die gucken irgendeiner Liebesgeschichte zu, lassen Tränen in Strömen fließen, die wir einhändig zu trocknen vermögen, oder sie drücken uns bei spannenden Szenen bis zur Bläue hin die Pulsadern des rechten Armes zu, während wir mit dem linken Arm auf der Armlehne eine blutige Schlacht um den Erhalt unserer Gene auf dem Weltmarkt austragen.
Natürlich erzählen wir ihnen nichts von unseren tragischen Kämpfen, weil wir gestandene Männer sind, die bescheiden sind und die Ehre im Herzen tragen, und still und nachdenklich am Feuer sitzen, wenn wir uns erholen von unserer täglichen Odysee ins Büro.

Aber ich merke, dass ich als Mann mit zunehmendem Gewicht meine Chancen verspiele. Das erkennt man an Kleinigkeiten. Wenn z. B. die Dame mich darum bittet, das Fahrrad in die Wohnung hochzuschleppen, dann mache ich das natürlich sofort und ohne Widerrede, denn wenn ich schon keine Wildschweine und Bären mehr erlegen darf, dann muss ich halt meinen Wirkungsradius in die urbanen Gefilde verschieben und mich den hiesigen Jägeraufgaben widmen. Es ist jedoch enttäuschend festzustellen, dass man, mit dem schweren Damenfahrrad-Stahlross, oben angekommen ist und erstmal eine Minute vor der Wohnungstür schweigend, jedoch laut um Atemluft ringend, ausharrt, bevor man stolz, das Fahrrad lässig an der Schulter baumelnd, die Wohnung betritt.
Das ginge ja noch, schließlich kann man sich im Geheimen etwas erholen. Schmerzhaft für die eigene Männlichkeit wird es jedoch erst so richtig, wenn man nach dem Betreten der Wohnung merkt, dass man immer noch völlig ermüdet ist, und somit nicht fähig wäre, eine Frau, die sich dann uns starken Männern voller Stolz an den Hals schmeißen würde, zu begatten, denn irgendwann muss man ja auch dazu kommen, die Gene zu verstreuen.
Traurigerweise, oder in meinem Fall muss ich sagen glücklicherweise, sagt die Dame dann immer bloß ein dahingeworfenes Dankeschön und denkt nicht die Bohne daran, befruchtet zu werden.

Aber der Gedanke, dass ich körperlich nicht mal imstande wäre, in jenem Moment der männlichen Stärke meine Nachkommenschaft zu sichern, reißt tiefe Löcher in mein Bild von einer guten und heldenhaften zukünftigen Welt. Auch reißt es tiefe und blutige Wunden in meine letztendlich warme und liebende Seele, aber das ist Nebensache, es geht um das Ganze, das Große.

Bewegung muss her. Viel Bewegung. Weil Diäten für Memmen sind. Schließlich glaube ich mittlerweile, den Grund für meinen Körperumfang zu kennen. Ich esse nämlich mehr, als ich mich bewege. Eine äußerst interessante Entdeckung.
Ich bin nun aber kein träger Kerl, der abends bloß am Fernseher sitzt, sich statt Wildschwein eine Tüte Chips in den Rachen drückt, mit einer Hand die Abstandsbedienung hält und mit der anderen das Bier wärmt, sondern ich bin eher der Typ, der nachts noch aus dem Bett springt, weil ihm eingefallen ist, dass der Müll noch raus auf die Straße muss. Zum Glück denke ich nie an den Müll, wenn ich im Bett liege, und komme daher auch nie in diese Situation, aber ich will ja nur ein Bild der Möglichkeiten skizzieren.
Ich fahre auch immer Fahrrad zu meinen Verabredungen, schnell und geschwind durch den Wind, und wenn nur irgendwie möglich, laufe ich.
Höchstens verbringe ich manchmal zu viel Zeit am Computer, und das auch nach meinem Bürojob, bei dem ich auch bloß sitze und mich nur erhebe, wenn ich in die Kantine spaziere oder mir Butter aus dem Kühlschrank hole.

Aber ich esse halt gerne. Und das nicht wenig. Natürlich aus dem Gefühl heraus, dass ich mich stärken muss. Es kann ja nicht sein, dass mir die Haut an den Rippen anliegt. Was wäre das denn für ein Bild von einem stattlichen Ernährer? Die Wildschweine würden mich auslachen, wenn es sie noch gäbe. Es ist schließlich unter anderem eine Sache des Gewichtes, wenn man den Platz an der Supermarktkasse behaupten will.

Deshalb ersann ich mir vor drei Tagen eine Strategie, wodurch ich den angesammelten Winter-, Frühling-, Sommer- und Herbstspeck abtrainieren könne. Fahrradfahren, also so richtiges sportliches Fahrradfahren, ist nicht besonders wirksam, finde ich, und überdies kann es nichts Gutes bedeuten, wenn man stundenlang mit der Prostata, die ja schließlich die Röhre ist, die mein wertvolles Erbgut vom Hoden hinaus in die weite Welt transportieren soll, auf einem mickrigen Sattel sitzt, der sich einen dauernd in den Darm schiebt.
Die andere Option wäre ein Fitnesscenter. Sicherlich, sehr wirksam, eine Institution, die nur dazu dient, das Fett vom Körper zu schwitzen. Trotz wiederholter Empfehlungen hege ich jedoch eine tiefe Abneigung gegen solche Einrichtungen. Der Fitnesstrainer mit den weißen Zähnen und dem knappen Höschen, das seine muskulösen Arschbacken bedeckt, könnte morgen ja schon neben mir an der Schlange vor dem Bankomaten stehen. Ich würde mir die Zähne zerbeißen, wenn er mit hervorgehobener Brust andeutet, als Nächster an der Reihe zu sein. In solcher Situation bliebe nichts übrig von der männlichen Würde, und wozu kastrierte Ochsen imstande sind, wenn sie merken, keine baumelnden Hoden mehr zwischen den Beinen zu haben, will ich gar nicht schildern.
Und dann sind in einem Fitnessstudio ja auch noch die anderen, schwitzenden Männer, die einem, sichtlich beschämt, nicht in die Augen schauen können. Man kann auch noch so oft sagen, dass ein Fitnessstudio neutrales Gebiet ist, wo keine Territorien verteidigt werden. Es werden aber auch keine Friedensverträge geschlossen, und da haben wir schon das Problem. Fitnessstudios sind Orte der Erniedrigung, der Selbstbestrafung, der gnadenlosen Ausmerzung jeglicher Aussicht auf strahlenden Erfolg. Leidende Männer unter sich. Die Geburtsstätte der Metrosexuellen. Nach der kollektiven Demut sitzen sie beim Bier, in ihren verweichlichten Klamotten nebeneinander, und reden leise und verständnisvoll von den Tücken des Lebens.

Und darum nahm ich gestern eine Bohrmaschine in die Linke, einen kleinen Vorschlaghammer in die rechte Hand, zog mich bis auf die Unterhose aus, betrat fern jeglicher fremder Augen das Schlafzimmer und fing an zu joggen.
Ob man nun weiterkommt oder nicht, ist ja egal. Es geht um die Bewegung. Ich hob auch die Beine extra an, damit ich so richtig viele Kalorien verbrennen würde, und dazu auch noch rhythmische Bewegungen mit meinen Armen, in denen ich die schweren Werkzeuge hielt. Eine Stunde lang, nahm ich mir vor. Schon gleich in der dritten Minute stieß ich die Spitze der Bohrmaschine, bei der ich unglücklicherweise nicht die Notsache gesehen hatte, den Steinbohrer zu entfernen (eine Bohrmaschine ohne Bohrer ist ja nur so ein halbes Ding), in mein linkes Knie.
Für einen richtigen Mann ist eine Wunde jedoch nur ein zusätzlicher Antrieb, der uns befiehlt, weiterzumachen, den Schmerz zu verdrängen (nun, vielleicht nicht ganz zu verdrängen, aber eben noch so ein kleines bisschen dalassen, damit man nicht vergisst, wie mutig man ist) und tief durchzuatmen.
Der Vorschlaghammer streifte mein Knie allerdings ein paarmal derart knapp, dass ich es vorzog, das Werkzeug wegzustecken und dafür zwei Mineralwasserflaschen zu nehmen. Bei einem kaputtgeschlagenen Knie würde ich vermutlich einknicken und vor allem fiele mir keine vernünftige Ausrede ein, mit der ich den Unfall erklären könnte.

Das mit den Wasserflaschen ging besser, nur bei den Kniebeugen hatte ich das Gefühl, ich verbrenne so wenig Kalorien. Das doofe Auf und Ab des Oberkörpers kam mir so ineffizient vor, dass ich derart wild mit den Armen herumwedelte, dass mir eine der Mineralwasserflaschen entglitt und wie ein Überwassertorpedo quer durchs Schlafzimmer raste und nur zehn Zentimeter neben dem Glasfenster des Kleiderschrankes aufschlug. Ich sah schon den ganzen Schrank in tausende Holzsplitter zerfetzen, aber stattdessen geschah gar nichts. Sogar das Glas überlebte. Vielleicht bloß männliche Überschätzung, wer weiß.

Die Stunde habe ich dann nicht vollgekriegt. Nicht mal ansatzweise. Nach einer Viertelstunde Joggen, Kniebeugen, Situps und Liegestützen gingen mir plötzlich die sportlichen Disziplinen aus. Neben diesen vier kenne ich nämlich nur noch Schwimmen, Skifahren, Langlaufen, Fußball und Sackhüpfen. Aber die restlichen fünf konnte ich in diesem kleinen Schlafzimmer unmöglich ausführen. Eigentlich war ich sehr froh darüber, weil ich, während ich über weitere Disziplinen nachdachte, keuchend auf dem Bett lag, da mir die Liegestützen den Garaus gemacht hatten.

Als die Dame nach Hause kam und durstig zur Mineralwasserflasche griff, die nach dem Öffnen fast explodierte und ein Viertel des gesamten Inhalts sich über ihr Oberteil entleerte, guckte sie erst verblüfft auf die Flasche und warf mir dann einen äußerst argwöhnischen Blick zu. Ich wusste natürlich von nichts.

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Comments (20)

  1. Lu sagt:
    Juli 3, 2005 um 23:07 Uhr

    heiligescheisse. ich meld mich per mail und geb dir umsonst ausführliche ernährungsberatung, das ist ja lebensbedrohlich 🙂

  2. leteil sagt:
    Juli 3, 2005 um 23:25 Uhr

    mir auch bitte 🙂
    Tun sie es, Herr Mek! Salat rulez!

  3. Woolli sagt:
    Juli 4, 2005 um 08:19 Uhr

    Mr. Mequito, nicht zum football training kommen weil es „so gefährlich“ ist… und dann muss ich sowas lesen….

  4. Modeste sagt:
    Juli 4, 2005 um 09:52 Uhr

    Herr Mequito, ich muss ein schlechter Mensch sein: Ihr Training hört sich wirklich lebensgefährlich an, aber ich sitze hier vorm Rechner, lache ein bißchen vor mich hin, und stelle mir Ihren sportlichen Nachmittag einmal so rein optisch vor.

  5. arboretum sagt:
    Juli 4, 2005 um 15:31 Uhr

    Zum Glück verbrennt lachen ja auch ein paar Kalorien. Also machen Sie weiter und berichten Sie, dann können wir uns den Sport sparen.

  6. mequito sagt:
    Juli 4, 2005 um 16:39 Uhr

    Macht euch nur lustig allemal. Sobald ich mich wieder bewegen kann (nachdem ich endlich rausgefunden habe wie ich meinen Ganzkörpermuskelkater mental verdrängen kann), zahle ich es euch allen heim.

  7. kid37 sagt:
    Juli 4, 2005 um 23:53 Uhr

    Sagen Sie mal, als die Dame des Hauses am Ende als Finalteilnehmerin des diesjährigen „Miss-Wet-T-Shirt-Contest“ vor Ihnen stand – mußten Sie da nicht gleich wieder an Ihre Gene und deren gefällige Verbreitung denken? Das ist doch für den Blutdruck bestimmt nicht gut…

  8. mark793 sagt:
    Juli 5, 2005 um 00:04 Uhr

    Ach, wenn man’s geschafft hat, seine Gene weiterzugeben, ist das für den Blutdruck erst mal so ziemlich das beste wo gibt – aber der Effekt hält nicht lange vor. Spätestens bei der Geburt (bei der man heutzutage dabeizusein hat) jagt es den systolischen und diastolischen Druck wieder nach oben;-)

  9. mequito sagt:
    Juli 5, 2005 um 00:56 Uhr

    Herr Kid, ein echter Mann hat keine Schwächen und kann solchen Versuchungen widerstehen. (Zum Glück habe ich jedoch nie behauptet ein echter Mann zu sein)

    Mark, Sie schneiden da ein äusserst sensibles Thema an. Mal abgesehen davon, dass Sie einen recht munteren und glücklichen Eindruck machen, stellt sich nun die Frage ob sich eine erfolgreiche Bestäubung wirklich lohnt. Nachts den Müll raustragen müssen Sie bestimmt immer noch.

  10. mark793 sagt:
    Juli 5, 2005 um 09:03 Uhr

    Och, das mit dem nächtlichen Müllraustragen ist nicht das Problem, ich muss ja eh nochmal mit dem Hundi raus. Und dabei hab ich früher immer gesagt, wer Hunde und kleine Kinder nicht mag, kann kein völlig schlechter Mensch sein. Nee, Sie haben aber Recht: Fortpflanzung ist kein Wert an sich, da können Biologen und Verhaltensforscher viel erzählen. Ob sich das also lohnt oder nicht, ist eine sehr individuelle Abwägung. Wären nicht ein paar spezielle Rahmenbedingungen bei meiner Frau und mir zusammengekommen, wäre das vermutlich auch weiterhin kein Thema gewesen. Von daher kann ich es auch nach wie vor nachvollziehen, wenn jemand sagt, hey, das muss ich nicht haben.

  11. mequito sagt:
    Juli 5, 2005 um 11:06 Uhr

    Verstehen Sie mich nicht falsch. Nur her mit Kindern. Ich will am liebsten 15 an der Zahl. Ich hab schon genügend Mädchennamen ausgedacht, nur mit den Jungensnamen tu ich mich ein wenig schwer. Kinder sind toll, und dazu noch eine neue Aufgabe für uns Jäger, nämlich den Nachwuchs mit Nahrung zu versorgen. Überdies hat man dann jemanden (OK man muss ein paar Jahre warten) der den Müll hinausträgt, abwäscht und Kippen kaufen geht.

    Ich erschrak lediglich beim Gedanken, nach erfolgreicher Befruchtung zur Drohne degradiert zu werden.

  12. mark793 sagt:
    Juli 5, 2005 um 12:26 Uhr

    Das Restrisiko besteht natürlich. Wobei Mammuts erlegen und in die Familienhöhle schleppen nicht unbedingt Kennzeichen eines Drohnendaseins ist. Da bin ich mit meiner Hausmann-Homeoffice-Variante wohl näher dran als jemand, der jeden Tag seine Aktentasche zur Jagd ins Büro trägt. Ansonsten: Rein sexuell gesehen wäre es vielleicht ergiebiger gewesen, nicht sofort einen Treffer zu landen, das gab ich mal zu bedenken;-)

    Also: Was meinen Sie genau mit Drohnendasein?

  13. mequito sagt:
    Juli 5, 2005 um 12:43 Uhr

    Aus Wikipedia:

    Im Sommer jedoch werden bis zu 2.000 männliche Bienen (Drohnen) aufgezogen. Bei ihrem Hochzeitsflug, der nur einmal stattfindet, paart sich die Königin mit bis zu 20 Drohnen, die bei der Begattung sterben. Gegen Sommer, wenn das Nahrungsangebot geringer wird, werden die Drohnen aus dem Bienenstock bei der so genannten „Drohnenschlacht“ vertrieben.

    Das meine ich mit Drohnendasein. Sich erst von uns bedienen, fahrradtragen und befruchten lassen, dann samt Koffer und Fernbedienung aus der Hütte geworfen werden.

  14. Modeste sagt:
    Juli 5, 2005 um 12:57 Uhr

    Da offenbaren sich ja Abgründe männlicher Angstvorstellungen. Hey, welche Dame kann es sich schon leisten, den Hausgenossen einfach rauszuwerfen, und fortan selber den Müll runterzubringen, den Rechner zu beherrschen und Bilder aufzuhängen.

  15. mark793 sagt:
    Juli 5, 2005 um 14:00 Uhr

    Naja, was sollte sie abhalten, wenn ein Kandidat mit ausgeprägterem Waschbrettbauch oder schickerem Sportwagen oder was auch immer sich anbietet?

    Aber nachdem das Drohnen-Schicksal ja auch all jenen Partnern droht, die ihre Gene nicht weitergegeben haben, wäre die Frage, ob dieses Risiko nun mit oder ohne Kind größer ist…

    Und Frau Modeste, zu den Abgründen des Konjunktivs bei Ihnen drüben komm ich noch…

  16. generator sagt:
    Juli 6, 2005 um 11:23 Uhr

    oppa hat immer gesagt: ne richtige frau muss nen richtigen schatten werfen.

    zu männern hat er nix gesagt…

  17. syberia sagt:
    Juli 7, 2005 um 10:23 Uhr

    Herzlich gelacht, merci!

    (Ich verzichte mal auf Ernährungs- und Sporttips, die mich von meinen Freundinnen schon langweilen, stattdessen ein Lese-Tip: Lesen Sie mal „Achilles Verse“ im Spiegel Online.)

  18. Der Langweiler sagt:
    Juli 16, 2005 um 04:05 Uhr

    Zum Thema zurück:

    Lieber Herr Mek, sie sind nicht dick.

  19. mequito sagt:
    Juli 16, 2005 um 10:28 Uhr

    Sie mit diesem völlig danebengewählten Nick, haben mich gestern aber auch in meinem schlankmachenden Hemd erlebt.

  20. Felo sagt:
    November 12, 2006 um 09:24 Uhr

    Herr Generator, Ihr Oppa ist ein weiser Mann!

    Meiner hat folgendes Denkwürdigens zu mir gesagt:

    „Es sprach der Opa zu den Enkeln:
    Wir wollen keine Frau’n
    mit Cellulite an den Schenkeln!“

    Er ist jung gestorben, weil er mit 87 immer noch nicht erwachsen war.

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