“das Tagebuch als literarische Form”

Neulich thematisiert im Fernsehen, im Gespräch mit Schritsteller Irgendwem und mich dabei ertappt das Wort “Tagebuch” innerlich dauernd in “Blog” zu übersetzen.
Und festgestellt, dass sich der Gesprächsstoff dadurch in keiner Weise veränderte.

Kommentare (2) zu ““das Tagebuch als literarische Form””

  1. walter kempowski vielleicht? sehe gerade: sein erstes buch hieß “im block. ein haftbericht”.

    ah, ich mag diese kreisbewegungen.

  2. ihr tagebuch endlich wieder normal und ohne lesungswahnsinn….

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