3 Comments

  1. SALZ in meinen wunden.
    (wunde= titel meines ungeschriebenen zweiten romans:
    “die 68 mal, die ich in einem jahr nicht nach hamburg kam”
    das wird ein knüller, wenn auch nur an der nordsee.)

  2. HONIG ist gut für Wunden.
    (Honig würde ich auch meinen Roman nennen. Besser als “Zeit”, weil die hat man nie, wenn etwas heilen soll)

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