aus meiner Kindheit / from my childhood

Als der Mek noch Meki war. mehr im Comment.

8 Gedanken zu „aus meiner Kindheit / from my childhood“

  1. Ich wuerde ja liebend gerne von mir selber sagen, ich waere ein ungluecklicher und vom Schmerz getriebener Dichter, jedoch muss ich leider dauernd feststellen, dass ich durch und durch ein schrecklich gluecklicher und optimistischer Mensch bin.
    Haette ich nicht jeden Tag aufs neue, eine gehoerige Portion Pech und Schwefel die mich befaellt, dann waere mein Leben wohl zum stinken langweilig und oede.

  2. Oben Oma, unten Tota (Tante). Ja, das kommt einem wirklich vor wie eine andere Zeit. Das verblueffende ist dass es da immer noch so aussieht und die Leute sich da immer noch so kleiden. Die jungen natuerlich nicht mehr. Obwohl sie sich lediglich durch die Kleidung unterscheiden.

  3. irgendwie ist das ein schoenes kompliment, mit dem ich mich schwer tue, mich dafuer zu bedanken ohne eingebildet zu klingen, Herr Nase. vielleicht einfach so: dankeschoen.

    Hello nicola. long time no see! been away in the summer?

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