[Samstag, 11.12.2021 – umparken, Rasengrün]

Morgens schaue ich vom Fenster auf die Strasse. Dann fällt mir ein, dass ich wegen eines Umzugs das Auto umstellen muss. Dann setzt sich eine unerwartete Kette von Aktivität in Gang. Ich gehe zum Auto, parke es um, gehe in die Apotheke und in den Supermarkt. Das alles an einem frühen Samstagmorgen. Das bin ich nicht gewohnt.

(edit)
Nein, im Supermarkt war ich nicht. Aber so fühlte es sich an.

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Am Nachmittag findet das Spiel gegen Bielefeld statt. Wir scheinen langsam zu einer funktionierenden Mannschaft zu finden. Erstaunlicherweise spielen sich gerade die beiden dauerverletzten Ersatzlösungen (Jovetic und Belfodil) in den Fokus und liefern ein erstaunliches Offensivspiel ab.

Was bei mir wiederum erstaunlich ist: ich kann die Mannschaft total schnell wieder zurücklieben. Ich bin mit meinen Gefühlen sehr flatterhaft.

Das schöne an den Samstagspielen und dem Winter. Wenn sich der Raum im Laufe der ersten Halbzeit verdunkelt. Alle Wände werden grün. Das Grün und ich. In einer hypnotischen Verbindung.

Rasengrün

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Am Abend machte ich einen Text fürs Fanclubblog fertig. Ich habe Anekdoten von einzelnen Mitgliedern gesammelt und muss noch ein paar Details organisieren. Dazu öffnete ich eine Signalgruppe mit den entsprechenden Autorinnen. Es entfachte sich eine amüsante und nicht ganz emotionslose Diskussion um ein lateinisches Zitat.
Aber zu dem Text mehr am Dienstag, wenn der Beitrag online geht.

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