{der erste Satz in meinem neuen Roman #2}
Sie schloss die Tür auf, trat mit lauten, stöckelnden Schritten herein, mit verheissungsvollen Blicken an mir vorbei, zog ihre Bluse aus, ihren Rock, zupfte ihren BH zurecht, zog plötzlich aus heiterem Himmel eine Blockflöte aus ihrer Strumphose hervor und spielte Wind of change von den Scorpions.

croco schrieb:
Gib mir ein f :-))
Blockflöte mit orginelle Aufenthaltsort: Stumpfflöte.
| 23. June 2006 — 22:26 | Permalink |
croco schrieb:
gib mir ein m…….
| 23. June 2006 — 22:26 | Permalink |
und³ schrieb:
du meine güte!
ps: so ein satz fordert die ohnehin bei lesungen auftauchende frage “ist das autobiographisch, was sie hier schreiben?” ja geradezu heraus.
| 23. June 2006 — 22:49 | Permalink |
King Fisher schrieb:
Also Satz #1 war verheißungsvoller.
| 24. June 2006 — 01:23 | Permalink |
Maria loves pictures schrieb:
Ein guter Anfang. Ich mag den Schreib-Style.
Die Sätze mit Aktiv-Verben anzufangen macht das Lesen wirklich sehr spannend.
Satz #3 wird sicher meisterhaft.
| 24. June 2006 — 16:49 | Permalink |
mek schrieb:
und jetzt diesen dummen Ohrwurm nicht mehr loswerden.
| 25. June 2006 — 16:26 | Permalink |
Emma schrieb:
oh nein, muss es dieses verhasste lied sein? leider müsste ich dann diesen roman aufgrund akuter übelkeit direkt nach dem ersten satz zur seite legen.
| 27. June 2006 — 09:42 | Permalink |
Stephan schrieb:
Die ersten Sätze sollten kurz und prägnant sein. Erst mit dem Lesefluss kann ein Leser solch lange Sätze ohne Anstrengung aufnehmen. Wer sich beim ersten Satz aber schon anstrengen muss, ist geneigt das Buch wider beiseite zu legen.
| 16. July 2006 — 16:24 | Permalink |