wortpong . Radio FSK

Ankündigung über Ankündigung, es tut mir leid. Aber heute werde ich als Gast im Radio sitzen, beim Freien Sender Kombinat in der Seundung Wortpong, und mich mit Sven Heine ein wenig über Weblogs und Lietherathur unterhalten. Zudem werde ich (Achtung!) meine eigene Musik mitnehmen.

Mittwoch, 07.03.2007, 17-19 Uhr
FSK 93.0 oder 101.4 im Kabel

Die Sendung gibt es auch als Stream im Netz, für diejenigen die nicht in Hamburg wohnen. Der Stream ist im OGG-Format, es empfiehlt sich daher vorher zu testen ob der Player das schluckt, sonst muss der OGG Codec nachinstalliert werden. Das sollte man aber ohnehin getan haben (und sonst den VLC benutzen. Geht auch mit Mac).

Nachtrag: weitere Infos beim Redereihamburgblog.

24 Comments

  1. Und schon kommen die Suchanfragen nach “Schleppscheiße” rein 😉
    Ich war sehr nervös, ich hoffe das war nicht allzu offensichtlich. Ich bin ja nur ein unhschuldiger Bub aus den Bergen und Radio hatten wir da keines (daher die Kuhglocken)

  2. Du warst super! Völlig souverän! Schlimm war die Moderatorin. Alles, was sie erzählte, war lahm und unwitzig. Aber du warst sympathisch und ehrlich. Also alles gut!

  3. die moderatorin

    und der moderator? gibts wenigstens für den ein nettes wort? oder auch nur gezicke, frollein läidi?

  4. Tja, so isses in der Blogosphäre, Mek hat doch schon vom rüden Umgangston berichtet. 😉 Ja, der Moderator war gut, nur manchmal ein bissel weit weg vom Mikro.

  5. Die Moderatorin machte die Witze erst wenn das Mikrophon ausgeschaltet war. Wortpong ist kein Pingpong. Muß schon ernst sein wenn man mit mir über das Internet redet 😉

  6. die moderatorin

    och, ich habe total übermüdet und gänzlich unvorbereitet schon wesentlich schlechtere sendungen gemacht, wo sich hinterher sogar die gäste beschwert haben. obwohl diese vielleicht moderationsmäßig meinerseits nicht grimmepreisverdächtig gewesen sein mag, hats spaß gemacht, weil mek eben ein klasse gast war. das ist dann ja schon mal die halbe miete. das stümperhafte sich-um-kopf-und-kragen-reden ist übrigens unverzichtbarer bestandteil des bereits langjährigen konzepts – muss man mögen. sonst wirds fad.

  7. Das war schon alles in bester Ordnung. Das war sehr toll mit euch. Solltet ihr jedoch für den Grimmepreis vorgeschlagen werden, dann werde ich eine Sache ernsthaft anführen müssen: die Schokoladenkekse. Die waren viel zu schnell alle. Das geht wirklich nicht.

  8. Nix für ungut, wie der Süddeutsche sagen würde: Ich bin moderationstechnisch vielleicht wirklich etwas überempfindlich, ich mag ja noch nicht mal, wenn Bands auf der Bühne ihr nächstes Stück ansagen 🙂 Aber wenn’s denn Konzept ist … Und dass Mek so wunderbar war TROTZ schnell schwindender Kekse macht’s natürlich noch bewundernswerter!

  9. die moderatorin

    jaja, in der ätherischen radiowelt (hightech UND old-school gleichzeitig) sind schokokekse noch schokokeks und entsprechend endlich. nextes mal also lieber sofort beherzt zugreifen!
    lady grey, dann sei froh, dass du meine literatur-combo nie gesehen hast. das war praktisch wie ne band, aber ohne musik. da haben wir sozusagen NUR angesagt und die stücke gleich weggelassen.

  10. Nächstesmal backe ich einen Apfelstrudel. Falls es das Thema Herbst mal geben sollte. Ich kann das zwar nicht aber ich kenne mich mit Äpfel aus. Das wird bestimmt lecker werden.

  11. die moderatorin

    dann bist du hiermit spätestens zum herbst wieder eingeladen! auch mit ohne apfelstrudel. wir können ja zur abwechslung im supermarkt nebenan cidre kaufen, das ist bestimmt auch lustig. und es muss auch nicht herbst sein. is eh wurscht, wo wir immer bloß ins blaue salbadern, wies grad passt.

  12. Apfel als Cidre ist besser als Apfel im Strudel. Gute Idee. Lang lebe der Herbst. Zum Herbst habe ich auch die geeignetere Musik. Das Frühlingsdings war es dann doch nicht ganz.

    Lu, Sven nimmt am ersten Mittwoch des nächsten Monats den Mitschnitt mit, dann geht er als Podcast beim Redereihamburgblog online. Ich werde versuchen ein bisschen nachzuhelfen (Hallo Sven 😉

  13. mist, zu schnell.
    das in () war natürlich für mek, das ‘hallo sven’ nur ein rheinischer humorausbruch, den eh keiner versteht.

  14. Gibt es irgendwo einen Mitschnitt, den man sich herunterladen kann? Im Prinzip brauchen wir dringend einen wortpong-Podcast …

  15. Also der (diedas?) Podcast geht übrigens _vielleicht_ online. Der Gedanke an eine Radiosendung mit anschließendem Podcast (wie Trackback in Berlin) ist aber ein guter Gedanke.

    Lu: April. Terminkalender geflusht 🙂

  16. die moderatorin

    au backe. dann sind womöglich neue qualitätsmaßstäbe gefordert. bei wortpong ist ja gerade das vergängliche das schöne. man sprichts und schon ists ungeschehen und nicht mehr da. das ist so wie mit den schokokeksen: lecker sind sie, aber von zu vielen wird einem schlecht. wie wärs erst mal am 21. mit ner wiederholung auf fsk?

  17. Ja bitte, ein Podcast! ich krieg hier ja nüscht mit in Spanien und würde mich freuen, die glockenklaren Stimmen Mequitos und der geschätzten Moderatorin in meiner kleine Gastarbeiter-Casita zu empfangen.

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