Wie geht’s?

Wie geht’s? Gut, Danke, und Dir? Ja, auch.
Wie geht’s? Gut, und Dir? Ja, gut.
Hallo, sie geht’s? Gut, danke, Dir auch? Ja.

Ich hasse diese Floskeln.

Kollege im Vorbeilaufen:
“Hi, wie geht’s?”
“Gut, danke, ich habe Krebs.”
Der Kollege ist schon bei der Tür und hat meine Antwort gar nicht registriert.

Kommentare (10) zu “Wie geht’s?”

  1. MEK!!! MEK!! MEK…
    hi!

  2. danke, ich auch.

    (nein, das gerade nich..)

  3. Sabine, welch ein überraschender Gast.
    Es bleibt auch nix heilig hier :)

  4. Muss ja!

  5. jo ne.

  6. guggug! in v.a. schreit der guggug! …und i hon a no 20 es in sock…
    schiane site hastu da!
    liabe griass

  7. immer. et muss immer.

  8. soweit ganz danke.
    Und selber?

  9. Man schlägt sich so durch, ne.

  10. Mir ist gerade aufgefallen, das man, also ich zumindest, obrigen Dialog nur mit Menschen führe und führen muss, die mir ansonsten herzlich egal sind oder wahlweise ich ihnen. Jeder Gesprächsstart mit spannenden, sympathischen oder sogar geliebten Menschen startet anders, herzlicher, persönlicher. Stimmt das oder ist der Wunsch Vater meines Gedankens?

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