vertonte Kokser
Während wir alle entsetzt darüber sind, dass ein Model kokst, wurde auf Blog:Read unter anderen ein Text von mir gelesen.
Ich bin begeistert und sage Danke.
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banane schrieb:
das kommt darauf an, wie hoch die schweigegeldzahlung sein wird ;-)
| 26. September 2005 — 11:04 | Permalink |
mek schrieb:
Hm, wie wärs mit einem Knebelvertrag als Leser bei Blog:Read? :)
| 26. September 2005 — 22:17 | Permalink |
KleinesF schrieb:
Nicht, dass Sie Ihre eigenen Beiträge löschen und nur noch Photos von Ihrer Nasenschleimhaut einstellen. ;-)
| 27. September 2005 — 08:51 | Permalink |
fraufrank schrieb:
dürfen tuts keiner, machen tuns viele und die gründe reichen von freizeitgestaltung bis zu zwanghafter leistungststeigerung im beruf.
was hilft ihnen denn so beim schreiben?
| 27. September 2005 — 16:19 | Permalink |
mek schrieb:
Freizeitgestaltung, haha. Sie stellen eine gute Frage Frau Frank. Was hilft mir so… Hustensaft. Aber beim Schreiben hilft eigentlich gar nichts. Schlechter Sex vielleicht, aber auch Guter wirkt wunder. Ich schreibe gerne wenn ich betrunken bin. Leider trinkt man über 30 immer bis man umfällt und daher komme ich nie mehr so weit.
Was hilft Ihnen denn?
| 28. September 2005 — 08:42 | Permalink |
fraufrank schrieb:
früher hatte ich einen cognac oben auf dem bücherregal stehen, die uhr musste mindestens halb 11 uhr nachts zeigen und das licht so gedimmt sein, dass der raum in ein schemenhaftes halbdunkel getaucht war. dann kam ich in eine sogenannte stimmung, die mich beflügelte.
heute? schreib ich aus verzweiflung. aber manchmal komme ich doch noch in stimmung, dann bin ich wirklich für einige zeit weg und glücklich…
| 29. September 2005 — 16:37 | Permalink |
mek schrieb:
Das überrascht mich. Verzweiflung lese ich bei Ihnen am allerwenigsten heraus. Selbst Ihre verliebten Gedichte, oder traurigen Geschichten lesen sich immer so positiv, alsob Sie immer einen Ausweg wüssten, dieses hintergründige Gefühl bei Ihnen, dass letztendlich alles nicht so schwer zu nehmen ist. Und eine latente Selbstironie ist immer da.
Aber wahrscheinlich ist das bloss das Ergebnis der Verzweiflung.
So ähnlich ist es nämlich bei mir. Wenn ich in blendender Laune bin, dann schreibe ich diese kilometerlangen melancholischen Geschichten, geht es mir hingegen dreckig, dann kommen diese komischen Stücke raus, die ich jetzt mal als witzig bezeichnen will.
Vielleicht schreibt man sich von den Launen weg. Therapie? Nah, glaub ich nicht. Aber ich _muss_ halt immer wieder.
| 29. September 2005 — 19:04 | Permalink |