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Ich will keinen Löffel zu Spaghetti

Posted on Dezember 14, 2005

Ich will in einem italienischen Restaurant keinen Löffel zu Spaghetti. Ich will nicht, ich will nicht, ich will nicht. Auch nicht wenn das in Deutschland ist. Ich will nicht.
Punkt.
Nein, kein Punkt, sondern Komma: und wenn ich noch einmal einen Löffel bekomme, dann bestelle ich eine Zange dazu. (so, jetzt werden sie zittern)

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Comments (38)

  1. Lucia sagt:
    Dezember 14, 2005 um 14:30 Uhr

    *g* das nervt mich auch immer.
    genau wie die sprühsahne auf dem angeblichen cappu.

  2. kid37 sagt:
    Dezember 14, 2005 um 14:59 Uhr

    Aber Herr Mekito. Man braucht doch einen Schild! Ein Spritzschutz für sich und andere.

  3. Ralf sagt:
    Dezember 14, 2005 um 15:04 Uhr

    Bestellen Sie doch noch ne Suppe zum Löffel.

  4. mek sagt:
    Dezember 14, 2005 um 15:32 Uhr

    Suppe zum Löffel, genau, oder ein Messer zur Suppe. Ich muss die Zwiebelstücke ja manierlich in Stücke schneiden können.

    Spritzschutz, herr Kid? Haha, nee, ein Löffel ist für mich kein Schutz, sondern ein Katapult, den kleinen Mädchen die Knödelstücke hinterherzuschiessen.

  5. burnster sagt:
    Dezember 14, 2005 um 17:07 Uhr

    Aber Herr Mek,

    in den Restaurants, in denen sie einen Löffel zu den Nudeln bekommen, sollten sie auch keine Spagetti essen. Sehen Sie? Problem gelöst.

  6. mek sagt:
    Dezember 14, 2005 um 18:15 Uhr

    Sie verderben mir jetzt aber nicht meine Wut, werter Burnster. Ich muss es denen erst noch so richtig zeigen. So richtig. In die Zange nehmen eben. Ich kann meinen Frust doch nicht an alten, unschuldigen Omis auf der Strasse ablassen.
    Überdies haben mir Erzieherische Massnahmen immer schon gelegen.

  7. Nocciolina sagt:
    Dezember 14, 2005 um 21:58 Uhr

    Spaghetti mit Loeffel essen? Das ist ja wie Suppe mit Gabel.
    Kommt gar nicht in Frage.

    Ich bin uebrigens auf diese Seite gekommen, als ich das Wort „Ladinisch“ bei google eingegeben habe.
    Meine Mutter kommt aus Groeden.
    Ach, und da sehe ich an deit Seite stehen unter „Meistgelesene Geschichten“: Suedtiroler Tirteln. Das gab es heute zum Mittagessen. 🙂

    Alles Liebe.

  8. Burnster sagt:
    Dezember 14, 2005 um 23:41 Uhr

    Nein, ich scheisse doch nur klug rum. Nichts läge mir ferner als irgend jemand die wohlverdiente Wut zu verderben. Das wäre ja gar nicht nach meinem Credo „Wut tut gut.“ Und Ihren Zorn, Herr Mek, sollte sich ein jeder dieser leichtfertigen Kulinarentgleiser mal zu Gemüte führen. Mekrage regiert.

  9. L9 sagt:
    Dezember 15, 2005 um 06:25 Uhr

    Hah. Neulich beim Arschitaliener, der aber leider einen so guten Koch hat, da nehm ich die Schleimerei in Kauf („Frau Scheffe“, „Dottore“, aaah) hat er mich gefragt: „wollene sie eine Löffel zu Spagetthi“ Ich: „Nö“. Er „Aaaah, Frau Scheffe, sie sind eine Kennerrrrin“. Ich: „Ich nimm doch nen Löffel“ – Schleimer elender.

  10. Lu sagt:
    Dezember 15, 2005 um 07:44 Uhr

    da trennt sich die spreu vom weizen, obwohl man dem italiener an sich keinen vorwurf machen kann. angebot gleicht nachfrage. diejenigen, die einen löffel für ihre spaghetti brauchen sind die selben, die nach (!) dem essen noch einen cappucino bestellen. nicht falsch verstehen, das kann jeder halten, wie viel platz er noch im magen hat, aber das als typisch ital. lebensart zu bezeichnen und sich dadurch als weltmännisch zu geben, das ist wie gyros pizza.
    ach, darüber könnte man stun_den …

  11. pappnase sagt:
    Dezember 15, 2005 um 08:16 Uhr

    sushi mit der gabel ist auch so ein verbrechen, aber man kanns ja eibnfach liegenlassen…

  12. Lu sagt:
    Dezember 15, 2005 um 08:38 Uhr

    pappnase, kennst du eigentlich das okra auf der ackerstrasse ? (erythräische) afrikanische (inlands) küche ohne besteck ?
    war dort zwei mal essen, einmal als weihnachtsfeier, einmal mit freunden. sehr nette sache, wenn man auf eintöpfe und eingekochtes auf dünnen fladen steht. und das wie und das was-ess-ich-worauf ?, das wird sehr nett erklärt.

    ( sorry mek, muss mal eben unter uns düsseldorfern geklärt werden 🙂

  13. kid37 sagt:
    Dezember 15, 2005 um 10:41 Uhr

    Gyros Pizza ist nicht italienisch? Oh.

    (Ich suche jetzt die Sprühsahne und trinke erstmal einen Cappuccino.)

  14. mek sagt:
    Dezember 15, 2005 um 11:09 Uhr

    Wobei man in italienischen Restaurants nur noch mit „buongiorno“ und „buon apetito“ angesprochen wird. DAS ist es.

    Die Sprühsahne bekommen Sie auf die nächste Pizza mit Apfel und Zimt, die ich Ihnen backen werde, Herr Kid 😉

  15. Lu sagt:
    Dezember 15, 2005 um 11:32 Uhr

    und dann musst du daber in albanisch-italienisch sagen : pizza- schneide-scharrf?

  16. blue sky sagt:
    Dezember 15, 2005 um 12:11 Uhr

    Genau, Lu, Angebot gleich Nachfrage. Auch in italienischen Lokalen wurde einem früher Cappuccino mit Sahne angeboten, und an eine Speisekarte ohne Pizza war nicht zu denken. Erst in den letzten zehn Jahren hat sich vieles geändert, mit zunehmender Kenntnis italienischer Küche und immer besserer Zutatenauswahl im Einzelhandel. Auf den Saque gehen mir aber nun viele, die meinen, jetzt italienischer als der Italiener sein und ihre Umgebung über korrekte Sitten und Aussprachen aufklären zu müssen. Allein schon die Experten für gefleckte Milch überall… (Bei Italienern wie meiner Möwe oder Ihnen, Hr. Mek, ist das eine andere Geschichte.)

    Soll ich was verraten? Im Sommer verdünne ich zum Mittagessen schon mal Wein mit Wasser (in Italien gelernt, übrigens). Oder breche auch schon mal Spaghetti in der Mitte durch, damit sie in den Topf passen. Und jetzt steinigt mich mit Cantuccini.

  17. Lu sagt:
    Dezember 15, 2005 um 12:19 Uhr

    blue sky, aber sicher dat 🙂
    im sommer rotwein mit pfirsichen und feigen drin, kühl stellen und zum mittagessen trinken. da sagte mir wer im tiefsten apulien in einer küche mit offener feuerstelle mal vor ein paar sommern, das sei das blut der alten.
    lecker.

  18. mek sagt:
    Dezember 15, 2005 um 12:50 Uhr

    OH? darf man Spaghetti nicht durchbrechen? Mache ich immer. Ist ja viel praktischer. Die langen Stängel gehen mir auf die Nerven. Und Wein verdünnen ist übrigens am erfrischendsten mit Mineralwasser 😉

  19. kaltmamsell sagt:
    Dezember 15, 2005 um 14:55 Uhr

    Meine sizilianische (angeheiratete) Verwandtschaft hat die Spaghetti meist erst mal mit Messer und Gabel zerkleinert und dann mit dem Löffel gegessen. Sie müssen also nicht über den Löffel zu viel, sondern über das Messer zu wenig wüten, Herr mek.

  20. Herr Paulsen sagt:
    Dezember 15, 2005 um 18:35 Uhr

    Seltsam: seit Jahren esse ich meine Spaghetti nur mit der Gabel, ich habe das geübt. Mit Stäbchen essen habe ich auch geübt, trotzdem überkommt mich immer noch ein leichtes Schamgefühl des ertappten Multikulti-Prahlhannes, wenn ich das gereichte Besteck beiseite schiebe und Stäbchen bestelle.

  21. croco sagt:
    Dezember 15, 2005 um 19:11 Uhr

    Jetzt ist das Essen schon zur Religion geworden;-)
    Ganz bestimmte Werzeuge dürfen nur für bestimmte Riten benutzt werden. Und wehe, man benimmt sich daneben, trinkt was falsches, und man ist unten durch. So schnell geht das. Outlaw vor dem ersten Bissen!

  22. Ralf sagt:
    Dezember 15, 2005 um 22:41 Uhr

    Mein Fazit aus Beitrag & Kommentare:
    – Früchte des Zorns. Aber nur mit Sprühsahne.
    – Messer – Gabel – Löffel – Licht, gibt man einem erregten Mek besser nicht (in die Hand)
    – Mein Pommes-Grieche belügt mich. Das schon seit mindestens 20 Jahren. Die Sau.
    – Fingerfood rules. Ab nach McD. Da gibt es nicht einmal Kaffeelöffel (Kaffeelöffel ist ein Wort mit 4 F und 2 E)

    – Spaghetti sind böse.

  23. kid37 sagt:
    Dezember 16, 2005 um 11:58 Uhr

    Kaffeelöffel ist ein Wort mit 3 E. Banause 😉

  24. Ralf sagt:
    Dezember 16, 2005 um 16:24 Uhr

    kaffeeloeffel … 1,2,3,4 e 😉

  25. supergirl77 sagt:
    Dezember 16, 2005 um 21:35 Uhr

    Eine Frage: Was ist so verkehrt am Löffel zu Spaghetti? Wie isst man denn Spaghetti in Italien? Ich dachte immer, es gehört sich so, die Spaghetti mit der Gabel mundgerecht auf dem Löffel „zurechtzudrehen“ !?!? Ausserdem bekommt man doch die leckere Spaghetti-Soße mit dem Löffel viel leichter vom Teller….. hm? Oder gibt es da gewisse geheime Techniken beim Spaghetti-Essen, die einem als Italiener sozusagen „in die Wiege gelegt“ werden? Wenn Sie sich schon öffentlich darüber empören, dann müssen Sie es den Unwissenden auch erklären 😉

  26. mek sagt:
    Dezember 17, 2005 um 11:26 Uhr

    Spaghetti isst man einfach mit der Gabel und man steckt sie in den Mund wie Pommes. Dabei darf man sich auch ordentlich bekleckern und wenn ein sich sträubender Spaghetto am Kinn kleben bleibt, dann darf man auch die Finger dazunehmen.

    Und für die Sauce nimmt man einfach Brot, oder neuerdings reibe ich soviel Parmesan in den Teller, der den ganzen Saucenrest aufsaugt, das lässt sich dann angenehm zusammenkratzen und schmeckt vortrefflich.

  27. schoko-bella sagt:
    Dezember 17, 2005 um 17:16 Uhr

    ich würde sagen, jeder so wie er möchte. wir leben in europa und fast alles ist erlaubt. lustig wirds wenn der deutsche die italienischen genüsse beim namen nennt und aus gnocchi knotschis macht (hallo! gnocchi ist schon die mehrzahl!) und aus tagliatelle takliatelle macht.

  28. mek sagt:
    Dezember 17, 2005 um 18:01 Uhr

    Fast alles ist erlaubt, ja, aber es gibt Grenzen. Menschen die Knotschi sagen bekommen von mir höchtspersönlich Spaschettis in die Nase gestopft die ich bei den Ohren wieder herausziehe.

    Dabei fällt mir gerade ein, dass ich als Kind beim Spaghettiessen einmal niesen musste. Und ich muss sagen, dass es sich äusserst unangenehm anfühlt einen Spaghetto aus der Nase heraushängen zu haben.

  29. arboretum sagt:
    Dezember 17, 2005 um 22:57 Uhr

    Herr Mek, warum bestellen Sie nicht einfach goldene Löffel? Die könnten Sie dann zumindest klauen.

  30. supergirl77 sagt:
    Dezember 18, 2005 um 12:11 Uhr

    Gute Idee arboretum ! :-)))

  31. mek sagt:
    Dezember 18, 2005 um 13:21 Uhr

    Ich habe von meiner Leserschaft ja immer schon gesagt, wie kreativ sie sei. Muss aber nicht gleich gold sein. Meine eigenen Löffel habe ich beinahe alle beim Fahrradreparieren verbogen.

  32. mark793 sagt:
    Dezember 18, 2005 um 20:08 Uhr

    Ich grüble, bei welcher Teilaufgabe einer Fahrrad-Reperatur ein Löffel hilfreich sein könnte. Beim Versuch, den Mantel von der Felge zu kriegen?

  33. arboretum sagt:
    Dezember 18, 2005 um 21:04 Uhr

    Nun gut, Herr Mek, nachdem Sie sich an jenem Wettbewerb leider nicht beteiligt haben, könnte Sie auch silberne Löffel bestellen und die mitnehmen.

  34. axelk sagt:
    Dezember 18, 2005 um 22:07 Uhr

    löffel zum fahrradreparieren ?! .. haha.
    da wundert mich nix mehr .)

  35. mek sagt:
    Dezember 19, 2005 um 10:38 Uhr

    Zum Aushebeln des Mantels ja. Holländisches Rezept. Ob Löffel oder Gabel ist egal, hauptsache sie haben einen Stiel. Allerdings eignen sich Gabeln besser, weil man die mit den Spitzen besser an den Speichen fixieren kann. Aber die Gabeln sind schon alle durch… jetzt sind eben die Löffel dran.
    Wertvolles Besteck ist in diesem Falle doof. Da wäre ich ja gezwungen mir ein richtiges Fahrradreparaturkit zuzulegen.

  36. sü sagt:
    Oktober 22, 2006 um 21:12 Uhr

    schönen guten abend!
    sehr amüsante konversation zum thema essen. ich rechechiere grade zum thema esskultur..und es drängt sich eine frage immer wieder auf:

    brauchen italiener überhaupt n löffel?

  37. trixi sagt:
    Oktober 26, 2006 um 21:24 Uhr

    wie isst man spaghetti mit löffel und gabel?
    gabel links und löffel rechts?
    oder löffel links und gabel rechts?

  38. spaghettimaster sagt:
    März 13, 2007 um 21:40 Uhr

    gabel oben und löffel hinten!!! 😉

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