mach doch mal was mit Kehlgeräuschen

Und weil wir schon bei Blog:Read sind, dachte ich, es sei mal an der Zeit euch unter die Arme zu greifen, euch aufwärmen eure Stimme zu ölen um zum Mikrophon zu greifen.
Ja genau, ich mache ein bisschen Werbung für das Vorleseblog.

Wir wollen nämlich Stimmen. Warme Stimmen, kalte Stimmen, verschnupfte Stimmen, Nasenstimmen, gute Stimmen, schlechte Stimmen, Verstimmen (musste sein), und welche Stimmen auch immer.
Was ihr damit macht ist eigentlich egal. Hauptsache ist: aus Blogs vorzulesen.

Es können kilometerlange Geschichten sein, mehrere Blogtexte aneinandergeklebt, Aufnahmen im Stil einer Radiosendung, ein Hörspiel, eine Kochsendung, ihr könnt es mit Musik unterlegen, oder auch nicht, ihr könnt sogar selbst etwas mit der Gitarre dazu vorspielen und wer kein Talent dafür hat, nimmt einfach Pfannendeckel.
Wenn ihr fremde Musik nehmt, passt bitteschön auf die Rechte auf. Auf der Blogread Seite gibt es viele Links zu freier Musik, die man bedenkenlos benutzen kann. Meist stehen diese unter einer CC-Lizenz.

Blogread ist ein Projekt einiger weniger Personen, aber Gastbeiträge sind immer willkommen. Was mir ja gefallen würde, ist, dass wir uns alle zusammen regelmässig mit Hörspielen versorgen. Vor allem für Leute die bloss ab und zu mal etwas lesen wollen, ohne gleich eine Podcastserie im eigenen Blog zu beginnen. So ein Sammelbecken eben, anstatt all der vereinzelt über das Netz verstreuten Podcasts.
Schön kuschelig; Bloggersdorf liest einander Gutenachtgeschichten vor.

Und so geht es: ein Mikrophon, ein Headset oder etwas ähnliches in die Soundkarte des Rechners stecken, ein Programm, beispielsweise Audacity, herunterladen (gibts für Win/Mac/Linux und ist OpenSource) und einfach aufnehmen. Kinderleicht also.
Weitere Fragen beantwortet vielleicht das FAQ.

Zu technischen oder auch anderen Fragen habe ich immer ein offenes Ohr. Und meistens kann ich damit auch helfen.

(Und nicht vergessen: Euer Name wird bis in die Ewigkeit in der Ruhmeshalle glitzern und leuchten.)

11 Comments

  1. Leise ist meistens normal. Dafür gibt es “Effect -> amplify”. Alles selektieren und dann verstärken. Die Lautstärke des Mikros kann man im Hauptfenster auch noch hochschrauben.
    Hattense mich dochmal gefragt bevor Sie alles wieder wegschmeissen 😉

  2. Die technischen Hürden sind nicht allzu schwer zu überwinden. Größeres Problem: was kann man lesen? Ein paar meiner Lieblingsgeschichten hast Du ja schon so toll vertont, das ist gar nicht so einfach.

  3. Auf der Blogroll des Spreekutters niks zu finden?
    Stimmt aber. Irgendwie herrscht gerade Schönetexteflaute. Von ein paar wenigen Ausnahmen abgesehen.
    Die Leute sollten sich wirklich ein wenig anstrengen.

  4. hehe ..sofern ich denn in 5 Monaten zurückkomme. Überlege ernsthaft, erstmal Hindi zu lernen und dann noch ein bisschen backpackend mein Glück zu versuchen 🙂 Wahnsinnsland!

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