manchmal…

Manchmal, wenn mir das Wasser bis zum Hals steht, dann möchte ich einfach in die Hocke gehen und abwarten. Die dicken Fische mit den Glubschauaugen würden mich verwundert anschauen, weil ich zum Spaß große Luftblasen hochblubbern ließe. Dann würde der größte aller Glubschaugenfische Grimassen schneiden und ich würde dicke Backen machen und ein paar Blasen aus der Nase wachsen lassen, wie ein närrischer Unterwasserstier, der wild geworden ist.

Stattdessen überlege ich mir wieder mal, ein Kistchen Hängegeranien zu kaufen.

3 Kommentare zu „manchmal…“

  1. Und wenn sie einem ganz blöde kommen, blubbert man eine besonders üppige Blase und stopft die Glupschglotzer rein, und dann sollen sie erstmal sehen, wie sie Luft bekommen. Oder man zuppelt an ihren Flossen rum, wenn sie frech werden. Allzuweit weg vom Sinn des Lebens im Pythonschen Verständnis bewegen wir uns hier auch nicht mehr. 🙂 Großer Text, Monsieur!

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