[werner bräunig]

Zweitausendundelf fing zwar nicht ganz so gut an, aber vor wenigen Tagen kam eine Nachricht der besseren Art. Nächsten Monat werden wir nämlich Wettlesen. Ich gehöre zu den sechs Finalisten um den Werner Bräunig Literaturpreis in Leipzig. Dotiert mit einem Verlagsvertrag beim Aufbau Verlag und einem Vorschuß von 5000Euro.

Das habe ich jetzt schön unaufgeregt und lassiv hingeschrieben, finde ich.

Am 12.2. um 19Uhr, im Horns Erben, Leipzig.

22 Comments

  1. Herzlichen Glückwunsch! Ich unterschreibe das alles, auch das Laszive und das Unaufgeregte, nur beim weiteren Verlauf von 2011 bitte ich doch dringlichst um ein paar Korrekturen zumindest was das meine betrifft.

  2. Wunderbar! Bestimmt sind die Zuhörer am meisten auf Sie gespannt, schon allein, weil Ihre Vita am interessantesten klingt. Außerdem sind Sie der einzige Finalist unter lauter Finalistinnen.

  3. Nein, mit Quote hat das nix zu tun. Bei Ihrem Charme sind Sie eher Hahn im Korb und wickeln die Damen alle um den Finger.

    Und natürlich drücken wir Blogger alle die Daumen, für unseren Mann in Leipzig.

  4. mek

    Frau arboretum, sorry, ich hatte vergessen, dass wir per Sie sind. Die Damen stimmen leider nicht ab, sondern sind harte Konkurrenz, deren Texte mir (leider) allesamt sehr gut gefallen.

    Dabei sein ist alles. Auch ohne S-Bahn. <- der neue olympische Dingsa. Engl: oh Danke. Vielleicht gibt es ja einen Twitter- oder Audiostream? Die Organisation ist ziemlich Netzaffin.

  5. Gudrun

    Das finde ich wunderbar!

    Ich habe ein Grund-Seminar für Prosa im Frühling gebucht und freue mich schon sehr darauf.

    Einfach so, aus Freude an der Sache.

    Es bleibt mir noch, dir alle guten Wünsche mitzugeben.

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