nette Abende sind nicht blogbar

Nette Abende sind nicht blogbar. Von wunderbaren Menschen und köstlichem Chili zu schreiben hab ich noch nie gekonnt. Vom Wein kann ich schreiben, auch von ganz viel Wein, aber den Wein lassen wir das sein wofür er da ist. Nämlich zum Trinken. Auch wenn es sehr viel war. Dann schenken wir einfach nach.
Aber vielleicht gibt es ja hier und da ein paar hübsche Fotos. Talent ar gestern ja reichlich vorhanden.

10 Comments

  1. So viel Wein war das gar nicht. Fand ich jetzt so. Die Komplimente fürs Chili reiche ich weiter an die Köchin, die freut sich. Und ich habe mich auch gefreut.

  2. Also für mich war es einer dieser Abende an denen ich ein Glas Wein in die Hand gedrückt bekomme, das ich erst beim Anziehen der Jacke wieder losgelassen habe. Abende an denen man schon nach einer halben Stunde anfängt von Dingen zu reden die einem am nächsten Tag peinlich sind. Bis zu den Geschlechtsflöhen hat es allerdings drei Stunden gedauert.

  3. das mit dem rotwein kann ich bestätigen. ein glück, dass ich zwar später, aber nicht ZU spät für die geschlechtsflöhe kam. aber peinlich fand ich überhaupt nichts, da würde ich mir mal keine sorgen machen!

  4. wenn der den selben kopschmerz am nächsten morgen hatte, wie icke, dann hat der für nix mehr potential gehabt. auch nicht für zum prüfen.
    ( autsch.)

  5. Dass sogar die possierlichen Stechsauger sich bei Ihnen wohlfühlen, lieber Mequito, das wundert mich irgendwie gar nicht. Die nehmen ja auch nicht jeden.

  6. raik

    das eigentlich schöne an Wein ist doch, das der Kopf am nächsten Morgen ein ganz anderer ist, als bei der gleichen Menge Alkohol in Bier. Und die Stimme erst! Die wird mit dem Tage immer besser und nicht schlechter, wie bei Bier. Komisch, das ich dann doch zwischendurch Bier trinke.
    (Ich habe das mit dem Wein gerade in Rom ausprobiert, es war erfrischend).
    Das mit den Obstfliegen klingt bedenklich. Was hast Du gegen die armen Viecher, die für ihre Existenz und ihr angeborenes Ende nichts, aber auch gar nichts können? Es ist nicht schön, mit der gewissheit geboren zu werden, irgendwann in Obstsaft, feuchten Küchenabfällen oder Abwaschwasser zu sterben, ganz zu Schweigen davon, jemandem Karmapunkte dafür abziehen zu müssen, das er der eigenen Existenz durch einen Klaps auf den Hinterkopf ein Ende gesetzt hat. Aber was kann man schon für die eigene Existenz, nicht war?

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