9 Comments

  1. Gedankenverloren mag heissen, es reift in den tieferen Schichten des Oberstübchens ein neuer Blogeintrag heran. Da werden Ampelschaltungen vorübergehend schon mal unwichtig 🙂

  2. Interessante Sichtweise. Das kann man so ähnlich sehen wie “ich fühl mich so elend wie lange nicht mehr, ich muss jetzt eine Liebesgeschichte schreiben”

    (Irgendwo gehört hier ein Smiley rein, ich weiss aber nicht genau hinter welches Wort)

  3. mich hat das erste gesieze eines teenagers erschüttert, als ich so 20,21 – quasi frisch aus der schule – im freibad bin mit meinem damaligen freund jörg und uns ein ball auf die decke zufliegt. ein teenie ruft “könnten sie mir bitte mal den ball zurück werfen?” ich dachte, der meint wen anders. wir sahen doch gleichalt aus…
    auch heute noch kann ich mich dran gewöhnen, wohl irgendwie für andere so alt auszusehen, dass ich gesiezt werde. und dann auch noch im steifen hamburch, wo man NUR gesiezt wird im gegensatz zum ruhrgebiet. das ist dann besonders krass.

  4. raiek

    man beachte den Rhythmus der Worte. Ein Haiku, wenn man mal nicht nur die Silben zählt?
    Auf jeden Fall eine Frechheit auf diese Art und Weise auf seine eigene Träumerei aufmerksam gemacht zu werden. Hat etwas sehr zerstörerisches, diese Fürsorge, wie fast jede Fürsorge das so an sich hat.

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *