…
Gedankenverloren an der grünen Ampel stehen.
Von einem Schüler angesprochen werden.
“Hey es ist grün, Sie dürfen laufen”
Dann sich fragen ob das ein guter oder ein schlechter Tag sein wird.
Gedankenverloren an der grünen Ampel stehen.
Von einem Schüler angesprochen werden.
“Hey es ist grün, Sie dürfen laufen”
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Michael schrieb:
Gedankenverloren mag heissen, es reift in den tieferen Schichten des Oberstübchens ein neuer Blogeintrag heran. Da werden Ampelschaltungen vorübergehend schon mal unwichtig :-)
| 16. March 2006 — 10:50 | Permalink |
mek schrieb:
Interessante Sichtweise. Das kann man so ähnlich sehen wie “ich fühl mich so elend wie lange nicht mehr, ich muss jetzt eine Liebesgeschichte schreiben”
(Irgendwo gehört hier ein Smiley rein, ich weiss aber nicht genau hinter welches Wort)
| 16. March 2006 — 10:56 | Permalink |
KleinesF schrieb:
Setzen Sie doch ein Sternchen, das muss immer an den Preis.
Ich würde mich alt fühlen, was ja eher negativ besetzt ist.
| 16. March 2006 — 11:32 | Permalink |
MC Winkel schrieb:
Ein Guter nur dann, wenn dieser lütte Klugscheisse später nicht zu bloggen anfängt.
| 16. March 2006 — 16:45 | Permalink |
Ole schrieb:
Grüne Ampeln sind immer wieder überraschend. Manchmal auch in England. :)
| 16. March 2006 — 19:31 | Permalink |
kerstin13 schrieb:
mich hat das erste gesieze eines teenagers erschüttert, als ich so 20,21 – quasi frisch aus der schule – im freibad bin mit meinem damaligen freund jörg und uns ein ball auf die decke zufliegt. ein teenie ruft “könnten sie mir bitte mal den ball zurück werfen?” ich dachte, der meint wen anders. wir sahen doch gleichalt aus…
auch heute noch kann ich mich dran gewöhnen, wohl irgendwie für andere so alt auszusehen, dass ich gesiezt werde. und dann auch noch im steifen hamburch, wo man NUR gesiezt wird im gegensatz zum ruhrgebiet. das ist dann besonders krass.
| 17. March 2006 — 00:41 | Permalink |
Malcolm schrieb:
Bei mir löst das angesiezt werden immer so ein Zucken aus..
| 17. March 2006 — 10:32 | Permalink |
Hank schrieb:
Who cares? Weiter machen. Guter Tag!
| 18. March 2006 — 21:04 | Permalink |
raiek schrieb:
man beachte den Rhythmus der Worte. Ein Haiku, wenn man mal nicht nur die Silben zählt?
Auf jeden Fall eine Frechheit auf diese Art und Weise auf seine eigene Träumerei aufmerksam gemacht zu werden. Hat etwas sehr zerstörerisches, diese Fürsorge, wie fast jede Fürsorge das so an sich hat.
| 18. April 2006 — 13:49 | Permalink |