Den Tag auf der KI‑Konferenz mit dem Namen „Big Bang KI Festival“ verbracht. Dabei kämpfende Roboter gesehen. In Videos sieht das ja immer etwas unspektakulär aus. Zwei Roboter, die gegeneinander kämpfen. Mehr ist das nicht. Heute sah ich das aber in echt und da wurde mir erst klar, wie agil und stabil diese bereits sind. Sie springen, weichen aus, können auf einem Bein hopsen, rennen herum und wenn sie ausrutschen, sind sie schnell genug, das Gleichgewicht zu halten und aufrecht zu bleiben. So als 120‑cm-Männchen machen sie auch keine Angst, aber wenn ich sie mir als 200‑cm-Polizisten mit 150 Kilo und Schlagstöcken vorstelle, dann werden meine Gefühle anders. Es wundert mich wenig, dass die Musks und Bezos dieser Welt ihr Geld in die Entwicklung von Robotern stecken. Sie werden sich kleine Privatarmeen zum Personenschutz fertigen lassen, bevor das Pueblo sich gegen autoritäre Milliardäre erhebt.
Woah, schon wieder so ein Doom-Thema.
Dabei fand ich die Roboterhunde ganz nett. Auch gruselig zwar, aber ich stellte mir vor, wie ich mit so einem metallenen Vierbeiner Gassi gehe. Meine Hündin würde den Roboter noch mehr hassen als den Staubsauger.
Es gab ein paar ganz gute Speeches, ich interessierte mich vorwiegend für die Implementierung von KI in Firmen. Der Aperol Spritz hatte aber ein bisschen zu wenig Schuss, deswegen bestellte ich noch einen zweiten hinterher.
Morgens wollte ich eigentlich mit dem Fahrrad zur Konferenz fahren. Dann warf ich einen kurzen Blick auf den Regenradar:
