[Montag, 9.1.2023 – Weltlage in der Küche, Knochenschallkopfhörer]

Am Mittagstisch im Büro sassen heute ein dutzend Menschen. Brasilianerinnen, Türkinnen, Iranerinnen, Russinnen und ein Amerikaner. Zuerst ging es um Bolsonaro, dann Erdogan, dann den Mullahs, Putin und den Trumpismus. Alle redeten miteinander. Nach einer Stunde hatten wir eine Stimmung, die der Weltlage glich.
Zwischendurch setzte sich auch ein Serbe an den Tisch. Er beteiligte sich nicht an das Gespräch. Serbische Probleme wirken derzeit merkwürdig belanglos. Aber er hatte sich einen phantastisch riechenden Eintopf zubereitet.

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Heute las ich zum ersten Mal von Knochenschallkopfhörern. Kopfhörer, die den Schall über den Schädelknochen zum Hörorgan transportieren und nicht über das Trommelfell. WTF. Wie konnte das nur an mir vorbeigehen. Ich muss das sofort testen.

2 Kommentare

  1. Zu den Knochenschallhörern kann ich berichten, dass ich sie bei einem schwerhörigen Freund kennengelernt habe. Ein anderer Freund hatte (vermutlich) wegen häufigen Kopfhörertragens öfters Ohrentzündungen und Ohrbeschwerden. Nach dem Umsteigen auf die Knochenhörer sind die Beschwerden verflogen. Er ist sehr zufrieden!

  2. Darauf spekuliere ich in der Tat auch. Ich habe ständig Entzündungen in den Ohren, ich hoffe, dass diese jetzt verschwinden.

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