an den Scheibenrand

So, morgen in allerherrgottsfrühe verpisse ich mich erstmal für eine Woche auf eine einsame Nordseeinsel, zwischen Wind und Dünen und lasse mein kleines Weblog ein wenig alleine. Man tut schliesslich gerne so alsob es auf den Inseln dort kein Internetz gäbe. Fern der zivilisierten Welt, am Rande der Scheibe auf der wir leben, dort wo die Meere in die Schlunde der wilden Ungeheuer fliessen.

(Ein guter Grund, mich vor Aktionen wie den worst blowjob contest zu drücken und michselbst damit vor Geschichten, die mir später peinlich sind, zu schützen.)

Weil ich niemanden habe der in der Zwischenzeit auf euch aufpasst, habe ich gerade eben die Prelude in C Dur von Bach eingespielt, ein Special für meine werte Leserschaft, damit ihr solange wenigstens etwas zu hören habt. Hier. Das einzige Stück das ich auf dem Klavier spielen kann. Aber dafür fast fehlerfrei.

Kommentare (5) zu “an den Scheibenrand”

  1. gleichmal anwerfen Ihr preludium in deeetsur. und viel freude auf foer. oder westerland. oder hallich hoge.

  2. Schöne Reise, Mequito. Wobei ich es durchaus bedauere, denn ich wollte Sie gerade auf ein Bierchen im schönen Hamburg einladen. Da bin ICH nämlich ab morgen. Schön gespielt.

  3. Nicht schlecht, Herr Wito!
    Und wg. des Contests: Ich tischŽ dann gleich mal für Sie mit auf! :)

  4. Sag mal, lieber mek, wie ist das eigentlich mit dem Chor und einer Absprache mit Deinem werten Chorleiter, wenigstens jede 2. Probe aufzuschlagen? Naja, wie es auch sei, ich wünsch Dir (oder Euch?) eine geruhsame Woche, Du hörst Dich so ausgelaugt an. Aber nochmal zur Erinnerung: 10/11.9. ist ein Probenwochenende. Kannst Du da? wär super.

  5. Ich will wissen wie diese Nordseeinsel heisst … will schon lange in diese Gegend :-)

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