Meinen Sie nicht einfach, das Wort hat eine gewisse negative Vorbelastung in Richtung „befindlichkeits-fixiert“ ? – ich denke da an den verpönten Egoismus und einen gewissen, ironischen Beigeschmack. Kaum einer käme doch auf die Idee, das „Empfinden“ als solches oder als Vokabel anzuprangern; wohl aber die vieldeutige „Befindlichkeit“.
Kettcar lassen grüßen. Ich im Schlepptau auch.
„Sie Befindlichkeitsblogger, Sie!“
Ganz schlimm-schreckliche Beschimpfung.
@ krümel – wie immer ein fabelhaftes Gedächtnis 😛
Ich danke der Academy. Und Standing Ovations.
Bei allem was jetzt muss: Wir bleiben bis zum Schluss.
Trotz leben und sterben wie ein Toastbrot im Regen? Na, ich weiß, immer noch besser, als im Taxi zu weinen.
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Meinen Sie nicht einfach, das Wort hat eine gewisse negative Vorbelastung in Richtung „befindlichkeits-fixiert“ ? – ich denke da an den verpönten Egoismus und einen gewissen, ironischen Beigeschmack. Kaum einer käme doch auf die Idee, das „Empfinden“ als solches oder als Vokabel anzuprangern; wohl aber die vieldeutige „Befindlichkeit“.
Kettcar lassen grüßen. Ich im Schlepptau auch.
„Sie Befindlichkeitsblogger, Sie!“
Ganz schlimm-schreckliche Beschimpfung.
@ krümel – wie immer ein fabelhaftes Gedächtnis 😛
Ich danke der Academy. Und Standing Ovations.
Bei allem was jetzt muss: Wir bleiben bis zum Schluss.
Trotz leben und sterben wie ein Toastbrot im Regen? Na, ich weiß, immer noch besser, als im Taxi zu weinen.