Sittirolapfel

Wie kann man sich zu einem Patrioten eines unwichtigen, kleines Berglaendchens entwickeln? Ist es weil man zu lange weg war? Oder weil man sich leicht auf seine Herkunft beziehen kann wenn man sich unverstanden fuehlt?
Mal abgesehen davon, dass ich immer nur Suedtirolaepfel esse, kann ich nichtmal mehr die Etiketten wegschmeissen. Viele solcher Etiketten zieren verschiedene Monitore unserer (und auch der ehemaligen) Firma. Die meisten werden wohl denken es ist ein Qualitaetssiegel der Bildschirme. Das Marienkaefer-Guetesiegel. Zur Schonung der Augen, damit man auch im Alter noch die Feinheiten des Lebens und die Punkte des Kaefers erkennt.
Dabei sind es bloss alberne spielereien eines gelangweilten jungen Mannes, der sich zu bestempeln versucht.

Kommentare (6) zu “Sittirolapfel”

  1. ach herr mequito, sie haben so ein angenehmes understatement… sie können mich nun auf meinem blog besuchen:-)

  2. dachte, ich wäre unter kerstin13 mit dem blog: http://lichtblick.blogger.de verbunden…

  3. ein apfel fühlt sich unter so einer taskleiste nicht wohl.
    man sollte ihn behutsamer kleben :o)

  4. Ich auch! Ich auch!!

    :-)

  5. hier fuer frollein, zum reingluschten.

  6. magst du lieber die argentinischen, oder die aus der steiermark?

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