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Wir saßen gestern bis ein Uhr auf dem Sofa, vor dem Fernseher. Beide mit Laptop, tweeds verfolgend, Nachrichten lesend, biertrinkend, weintrinkend, ich habe auch ein tolles Paar Schuhe in einem Onlineshop gefunden, wir taten ein bisschen gelangweilt, schauten nur die halbe Zeit auf den Fernseher, wir wollten ja nicht zu offensichtlich die Sache in Oslo verfolgen, aber wir sitzen sonst nie zu zweit mit den Laptops vor dem Fernseher, das fiel uns beiden schon auf. Gefreut haben wir uns dann doch ein bisschen. Das war ja sehr ansteckend.

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Dieses Blögchen ist nun auch für Handys optimiert. Damit ihr in der U-Bahn nicht Freecell spielen müsst.
Handybenutzer werden automatisch auf ein anderes Design umgeleitet. Das ist soooooo neunziger, Mann.
Lasst mich wissen ob alles aussieht, wie es aussehen soll. Auf Android2.1 getestet, ist IPfone Okay?

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Und die Autoren beim Bachmannpreis sind: Tataaaa!

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Und gestern LOST zu Ende geschaut. Warum ich das erwähne, ist, weil ich mich dazu genötigt fühle. Das ist eine meiner Monkitäten, Sachen rund zu machen, und LOST war zweifelsfrei eine Angelegenheit die ich für mich abschließen musste, sechs Jahre, Mensch, ich kann mich noch erinnern an die erste Folge, und wie ich danach am Bildschirm hing, dass ich mir Folge um Folge aus dem Netz zog und das LOSTschauen ritualisierte, und dann die sechs Jahre die vergangen sind, eine Liebe ist vergangen, drei Jobs sind vergangen, ein größerer Umzug, zwei kleine, und jetzt sind wir alle zusammen gealtert.

Ich werde hier nichts besprechen, die Meinungsbildner haben das schon gemacht, hier und hier und anderswo. Nachdem ich mich über das überraschend einfache, aber sehr einnehmende Ende emotional gelöst hatte, blieb der Unfriede über die vielen nicht mehr ausgearbeiteten Mysterien, die Sache mit den Zahlen, mit den Monumenten und all die Fragen die eben offen geblieben sind, aber letztlich gefiel mir das dann auch, wie glaubwürdig die ganze überdimensionierte Kulisse heruntergebrochen wurde auf so etwas wie, nunja: Liebe.

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Bzzzz Bzzzzz. Vielleicht mache ich im Juni wieder ein bisschen Tagebuchbloggen. Der Output war als stilistische Übung recht interessant, also nicht _was_ ich geschrieben habe und auch nicht _wie_ sondern, dass es ein _wie_ überhaupt gab. Auf Papier ist das Tagebuchbloggen immer zu ungehobelt. Als wäre Papier zu geduldig.

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Mutter war bis gestern zu Besuch. Sie kommt jetzt jedes Jahr. Wir machen dann spazieren und reden. Wir haben drei Tage lang spaziert und geredet. Wir haben aber auch geshoppt und geredet. Wir haben auch gegessen und geredet. Wir waren auch im Kino. Aber da haben wir nicht geredet. Erst danach.

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Am Samstag Boxhagener Platz gesehen. Er stand schon so lange auf meiner Liste. Schon vor dem Erscheinen. Warum wollte ich ihn sehen, vermutlich wegen dieser lokalen Verbundenheit, zu sehen, wie man Berlin portraitieren könnte, diese ganz besondere Ästhetik die sich wiederum so beliebig auslegen lässt. Dass der Film enttäuschen wird, hatte ich geahnt .Die paar Zeilen die ich darüber gelesen hatte, waren zum großen Teil gähn und schnarch. Dass er fast nur noch in Berlin läuft, ist vermutlich Patriodings.
Gefallen hat mir an dem Film, dass es dann doch kein Proletarierkitsch geworden ist. Das hatte ich befürchtet. Zudem auch kein Ostalgiescheiß, in keinerlei Form, höchstens die Tapeten vielleicht, aber bei diesen Tapeten werden sogar ich Ostalgisch. Was mir auch gefallen hat, waren die Bilder, ah, der Film lebt vielleicht von den Bildern. Ich habe mich von den Farben einlullen lassen. Grau in Braun, in Grau und immer ein bisschen Sepia mit reingemischt, ohne jetzt unecht oder romantisierend zu wirken. Und dann die Tapeten.

Doch trägt der Film irgendwie nicht. Wobei er durchaus dramaturgisches Potential hat: Ostberlin ’68, resolute, alte Frau wird von älteren, meist trunksüchtigen Herren umgarnt. Einer hat aufgehört zu trinken und schenkt ihr Gedichte. Sie liebt ihn zurück. Es wird was draus. Einer der Trunkebolde wird getötet, man verdächtigt die falschen, letztendlich finden man den Bösewicht, aber der ist gar nicht böse. Der Tote war eh ein Nazi aber das ist auch wieder egal. Drumherum haben ihre Auftritt: die Stasi, der Sohn der Frau als Polizist, des Sohnes Frau als DDR-müde Hausfrau die Westmusik hört, Kneipenbesitzer, der Nachbarjunge der von seinem Vater verprügelt wird, usw.
Und der dreizhenjährige Enkel, der dauernd die alte Frau begleitet. Sie ist seine Großmutter. Er ist der Sohn des Polizisten.
Genug Setting für spannenden Stoff. Alles nachvollziehbar und glaubwürdig in die Geschichte verwoben.

Und trotzdem. Ich kann nicht genau sagen warum der Film nicht trägt. Er hat zwar seine Längen, aber das fand ich gar nicht störend. Irgendwie soll der Film aus der Sicht des Jungen erzählen, wie mir scheint. Er ist der Beobachter, nimmt wenig Teil, schaut aber immer bedeutungsschwanger, während das was passiert irgendwie belanglos erzählt wird. Die große Geste zur Beiläufigkeit, wobei, ich habe nichts gegen Beiläufigkeit, ganz im Gegenteil, Beiläufigkeit ist wunderbar, gerade um die Relevanz der großen Geste hinzuschmeißen, aber der Film wirkte, als hätte er sich zu viel vorgenommen und in dieser Aufgeregtheit das alles nicht wirklich ausgearbeitet.
Zudem neigt die Hauptdarstellerin oft zum overacting, was ich ganz fürchterlich finde. Auch im Theater.

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Die Lesung am letzten Mittwoch war übrigens sehr fein. Ihr habt etwas verpasst. Zudem war es ein sehr netter Abend, mit sehr netten Neuköllner Menschen.

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KU*TURHAUS (Zinnowitz)

[recitativo]

Am Mittwoch in der Yuma-Bar in Neukölln. Ich lese mit Erasmus von Meppen und Frédéric Valin. Read on, my dear. Kommet. Das wird gut.

[tagebuchnotizen. Zinnowitz, Usedom]

In Züssow am Bahnhof. Es gab Randalierer im Zug, wir haben den Anschlußzug für die Insel verpasst. K fragt nach einem Bier, ich sage, links ist Wiese, rechts ist Wiese, da hinten steht eine verlassene Fabrikhalle und das Bahnhofgebäude vorne, sieht nicht besuchbar aus. Sie sagt, das sei vermutlich so. Ich schlage ihr vor, dass ich kurz nach vorne laufe, Füße vertreten, vielleicht gäbe es im Bahnhofshaus ja einen Kiosk, wer weiß.
Ich laufe hin.
Draußen hängt ein Schild: Bahnhofsgaststätte. Die Fenster sind verstaubt. Ich schaue hindurch und sehe kein Mobiliar. Es ist ungastlich, die Eingangstür zugenagelt. Dann fällt mir mein Handy ein. Ich öffne die Qype-App, lasse mich lokalisieren. Wozu hat man sonst diesen Technikquatsch. Qype findet ein paar Kneipen in meiner Umgebung. Die Nächste ist 17 Kilometer entfernt. Auch Läden und Restaurants gibt es in 17 Kilometer Entfernung. Unter 17 Kilometer gibt es nur einen Asia-Imbiss. Der liegt 2,7 Kilometer von mir entfernt.

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Die Kellnerin in unserem Hotelrestaurant hat ein sanftes Gesicht. Es wirkt püppern. Wie aus Porzellan. Fast unbeweglich. Sie trägt immer dieses leicht freundliche Lächeln in ihrem Gesicht, immer ein bisschen zufrieden, immer ein bisschen zurückhaltend. Mir scheint, würde man mit einem Hammer darauf hauen, das ganze Gesicht würde lächelnd zerklirren. Und gesparte Münzen kämen dahinter zum Vorschein. Sie ist vielleicht mitte vierzig, hat etwas mütterchenhaftes, und doch ist sie hübsch, angenehm, außer ihre Ruhe vielleicht, die ist bei näherer Betrachtung ein wenig verstörend. Sie war letztes Jahr schon so. Nach dem Abendessen fing sie an, den Restaurantraum zu einem Frühstücksraum umzuwandeln, faltete die Tischdecken, ordnete Tücher, Tischdeko, alles unbeirrt und irgendwie glücklich. Und immer sanft lächelnd.
Tageintagaus.
Wäre ich Poet, würde ich sagen: in Glückseeligkeit erstarrt.

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Da der Filterkaffee im Hotel ein Graus ist, bestehe ich darauf, uns jeden Tag nach dem Frühstück einen ordentlichen Kaffee zu suchen. Wir setzen uns in die Bäckerei an der Kreuzung, mitten im Ort. Man ist an der Küste, die Bäckerei heißt Backbord. Das soll witzig sein. Wir lachen.
Ich kaufe den Usedom Kurier, wir setzen uns ans Fenster, wir lesen aus der Zeitung, schlürfen Kaffe, schauen aus dem Fenster.

Ich mag Zinnowitz ja sehr. Dieses preussische Örtchen an der Ostsee, das ganz selbstbewusst, aber unspektakulär aus einem langen Schlaf entwacht ist. Ich fahre nie im Sommer nach Zinnowitz, immer nur wenn es kalt ist, vielleicht ist es im Sommer schon zu überfüllt, zu laut. Im Frühling scheint es mir ganz richtig. Nicht zu verschlafen. Ich will keine Ruhe, ich muss mich nicht entspannen, ich will Abends etwas essen, ich will in die Kneipe gehen und Bier trinken, ich will die Mädchengruppen sehen, wie sie auf der Promenade herumalbern, weil nebenan eine Gruppe Jungs breitbeinig stehen, mit den Händen in den Hosentaschen lehnen. Ich mag diese preussische Urlaubskulisse mit diesem verkitschten Traum von damals, den man heute als Realität zu glauben meint.

Ich traue mich nicht im Sommer hin. Vielleicht ist Zinnowitz da wirklich schon hinüber.
Der neue orangefarbene Bau an der Ecke Strandpromenade lässt mich schlimmes ahnen.

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Schtraziatella.

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Wir liefen am Strand südostwärts, dem Wind entgegen. K war schlecht gelaunt, sie hatte zu viel Berlin mit auf die Insel genommen. Die Laune schlug auf mich über, aber alles was wir tun konnten, war, am Strand südostwärts zu laufen, dem Wind entgegen. Irgendwann wollte ich nicht mehr, Mensch, der ganze Scheiß, nichtmal der Wind kriegt ihn raus. Ich legte mich, steif wie ein Brett, auf den Boden und war stinkig. K stellte sich breitbeinig über mich. Sie zückte ihre Kamera und fotografierte mein verwehtes Gesicht. Sie lachte, ich lachte. Das lesbische Pärchen mit dem Hund lachte im Vorbeigehen. Dann stand ich auf, klopfte mir den Sand von den Kleidern und es ging uns beiden besser.

Wir liefen bis nach Koserow. Dort aßen wir eine Bratwurst mit Erbsensuppe. K trank ein großes Bier.

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Im Primavera

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Sanddornmarmelade, Sanddornlikör, Sanddornwein, Sanddorngeist, Sanddornthee, Sanddornschnaps, Sanddornkonfitüre, Sanddornlikörverschnitte, Sanddorngrütze, Sanddornjoghurt, Sanddornvodka, Sanddornbonbons, Sanddorngummibärchen, Sanddornsenf, Sanddorngrog, Sanddorndiätmarmelade, Sanddornessig, Sanddorngeleefrüchte, Sanddornnektar, Sanddornfruchtsaftgetränk, Sanddornmuttersaft, Sanddornhonig, Sanddornmus, Sanddornsirup.

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Sanddornbier? Sanddornbier? Sanddornbier?

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Wir sitzen im Wald, nahe am Meer, wir hören die Brandung, K sitzt auf einem umgefallenen Baumstamm, ich liege am Boden und mache Fotos von ihr, über uns zwitschern Vögel, dann nehme ich das Notizbuch raus und schreibe ein paar Zeilen, K schießt Fotos von mir. Ich werde mich jetzt immer hinlegen.

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“Freizeitmode”

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-Sie sah aus, wie der aus der Serie mit Spok, wie heiß die Serie nochmal–
-Raumschiff Enterprise
-Genau, und da sah sie aus wie der Kapitän, wie hieß der nochmal–
-Captain Kirk
-Ja genau, so sah die Tochter aus

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Und dann Regen. Es ist Samstag und es regnet. Es ist unser letzter Vormittag, ich möchte sagen: bezeichnend! Weiß aber nicht genau, was ich damit sagen will, es ist eher eine Geste, siehehier, es ist unser letzter Tag und es regnet. So posermäßig betrübt. Es ist eklig.
Wir sitzen wieder im Backbord, trinken vernünftigen Kaffee, schauen raus in den Regen und warten auf die Bahn.

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Das Backbord ist übrigens keineswegs ein cooler Bäcker. Geschweige denn urig. Es ist eher eine Mischung aus Starbucks und Autobahnraststätte. Das ist voll OK

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Am Bahnhof Zinnowitz. Ein kleiner, schlichter, neoklassizitsischer Bau mit Vordach. Es steht herrenloses Gepäck herum. Mensch, herrenloses Gepäck, das ist ja gleich so ein eingeflößtes Terrording, man denkt gleich an Bilder von Flughäfen, Sprengkommandos und zerfetzten Körperteilen.
Es sind drei buntbedruckte Plastiktüten. Vollgepackt. Papageien sind draufgemalt, Sonnen, Wolken, viel grün. Kinderzimmeroptik. Drei Tüten, alle gleich. K und ich sagen uns: das sieht nicht nach Bomben aus. Und wenn, dann albern kaschiert.
Und doch drängt sich das Gefühl auf, etwas tun zu müssen, das herrenlose Gepäck, nicht herrenlos sein zu lassen. Soll man es dem Bahnhofsvorstand melden? Himmel, wie sehr der Zivilisation verpflichtet wir sind. Ich denke: man könnte ja Kinder haben. Das hört man ja immer: wenn man Kinder hat, dann denkt man anders.
Das wachende Auge über Gerechtigkeit, Fortschritt und Wohlstand. Himmel, wohin mit diesen Gedanken, Mek, es ist nur Zinnowitz.

Drei Minuten später kommen die Besitzer der Bombentüten unters Vordach gehetzt. Zwei junge Männer, vermutlich aus Pakistan. Sie erblicken die Tüten und hasten zu mir herüber. Sie lächeln, ich lächle.

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Gestern stand ich am Rosenthaler Platz und wartete auf B aus Zürich, ich hatte mich zentral hingestellt, weil ich ja nicht wusste von welcher Ecke des Platzes er aus den Ubahnschächten an die Oberfläche kommen würde, ich lehnte also irgendwie zentral an einem Geländer, gut sichtbar, und wunderte mich derweil über die eigenartig gespenstische Stille, bis mir auffiel, dass ein großer Teil des Verkehres fehlte, und aha, dann sah ich auch schon das Übel, ein riesiges Monster aus Stahl am westlichen Abschluß des Platzes, in der Torstraße, so groß, dass die Torstraße dafür gesperrt werden musste. Die riesige Maschine brummte einen tiefen, bedrohlichen Ton, der sich über den nun ziemlich beruhigten Rosenthaler Platz in Wellen ausbreitete.
Ich schaute hoch, die Maschine war ein Kran, mit einem Arm der weit hinauf in den Himmel ragte, schräg über das Dach des roten Hauses, über den Platz hinweg, über die Brunnenstraße drüber, bis hinter dem Dach jenes Hotelneubaus am Eck zum Weinbergsweg. Ausnahmesituation.
Ich merkte, dass ich nicht alleine war. Ich war umgeben von Menschen die still standen und mit begeistertetem Strahlen in den Augen auf die gewaltige Maschine starrten, auf den Arm, auf die Wucht, wie die Maschine dort unheilvoll vibrierte. Atmete.

Das war toll. Ich war Teil jenes begeisterten Fortschrittglaubens. Wie wir auf Maschinen starrten.

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“Es gibt keine Ursache, aber es gibt eine Lösung”
(Habe ich gestern ins Teammetingprotokoll geschrieben)

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Zudem waren wir am Abend des ersten Mai beim Griechen. Bei der Wahl der Küchennationalität das erste mal das Gefühl gehabt, eine politische Entscheidung getroffen zu haben. Was aber auch wieder Blödsinn ist. Aber das Gefühl war trotzdem da. Vielleicht, weil wir schon nicht am Nachmittag gegen den Nazis auf der Straße gesessen sind.

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In einem Meeting letzte Woche einen tollen Kugelschreiber geklaut. Er ist lang und konisch, liegt daher gut in der Hand, indem er oben mehr Gewicht hat als unten, er liegt also schwer zwischen Daumen und Zeigefinger, wie eine schwere Diva im Sessel, eingenebelt in Opiumrauch, rezitiert Baudelaire, zeichnet beiläufige Bewegungen mit ihrer Federboa in die Luft, hat Atem wie Blei, und ein Gemüt wie modriges Erdreich.
Blöd nur, dass es aus Plastik ist, und orangefarben.

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Den ersten Mai in Charlottenburg verbracht.

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Mein Androidphone kennt schon das Wort uninspiriert. Das Wort inspiriert habe ich ihm heute beigebracht. Das fiel mir auf als ich schrieb: nicht inspiriert.

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Den ersten Mai in Charlottenburg zu verbringen fühlt sich an, wie ein Statement zu setzen, dabei war ich nur mit Freunden im Museum, die Sammlung der Surrealisten an der Schloßstraße ansehen. Hans Bellmer, Paul Klee, Max Ernst, besonders von Hans Bellmer war ich angetan, von seinen modularen Puppen: Hüfte, Bein, Geschlecht, Bein, Hüfte, beweglich, drehbar, immer die geschlechtliche Pose. Er war lebenslang unzufrieden mit seinen Studien an den Holzpuppen.

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Uninspiriert bin ich natürlich überhaupt nicht.

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Der geklaute Kugelschreiber ist nicht nur orange und aus Plastik. Er trägt der Schriftzug “Maturity”.
Keine Sorge. Das ist nur ein Firmenname. Ein Werbegeschenk.