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Berliner Brandmauern. Immer ein bisschen mit hängendem Kopf und den Händen in den Hosentaschen (und barfuß)

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croco schrieb:
Sie gehen barfuß durch Berlin und schauen sich grauslige Hinterhöfe an? Ist das nicht ein bißchen trist, und kühl, im Januar?
| 12. January 2008 — 17:34 | Permalink |
mek schrieb:
Grauslig? Also ich finde sie ja sehr warm.
| 13. January 2008 — 15:16 | Permalink |
croco schrieb:
Ja? Vielleicht hat mich die Landidylle hier schwach gemacht, aber hohe, fensterlose Wände deprimieren mich. Das ist ein Platz für Autos und Mülltonnen, aber Kind möchte ich da nicht sein.
| 13. January 2008 — 20:16 | Permalink |
mek schrieb:
Ich finde die Traurigkeit dieser nicht-hinguckenden Häuser ja sehr schön. Weil sie zum gucken gebaut wurden und sie jetzt wirken als wären sie ein bisschen blind. Oder besser noch: taub. Der Ohren wegen.
(Aber Autos und Mülltonnen sind doch in Ordnung wenn sie stehen und rosten. Dachte ich immer. Auch auf dem Land, wo ich ja herkomme)
| 13. January 2008 — 23:32 | Permalink |
croco schrieb:
Das versteh ich, Häuser haben für mich auch Gesichter. Das, in dem wir wohnen , zieht die Augenbrauen hoch.
So sieht das Foto auch aus: Häuser, ihrer Stütze, ihres Gesichtes beraubt,einsam.
Vielleicht machen solche Häuser auch stark, wer weiß das schon.
| 14. January 2008 — 15:54 | Permalink |
johannes schrieb:
… mit hängendem Kopf barfuß laufen? Muß nicht sein! Barfuß laufen macht Spaß, auch in Berlin. Siehe: Barfuß-Initiative Berlin-Brandenbur :-) Johannes
| 10. February 2008 — 18:35 | Permalink |